NICHTS IST GEFÄHRLICHER ALS DIE WAHRHEIT

                                            Aus den Annalen eines Staatsfeindes

Die Organisierte Kriminalität der bayerischen Staatsanwaltschaft besteht darin, dass die Staatsanwaltschaft Straftaten nicht verfolgt, die es gibt (§ 258 a StGB), und Straftaten verfolgt, die es nicht gibt, die nur vorgetäuscht sind (§§ 344, 345 StGB).

 

Die Straftat des § 345 StGB "Vollstreckung gegen Unschuldige" liegt vor, wenn eine Verschleppung in die Psychiatrie stattfindet.

 

"Ich habe in meiner Berufstätigkeit und später, als ich in ehrenamtlicher Funktion in der evangelischen Kirche Sozialarbeit erbracht habe, die Organisierte Kriminalität der Staatsanwaltschaft gerade in Richtung auf die Verschleppung in die Psychiatrie kennen gelernt".  Rudolf Heindl Richter i.R.

 

Als mich die Hofer StA am 20.07.2020 in die Regensburger Psychiatrie eingewiesen hatte, führte ich mit verschiedenen Ärzten Gespräche. Nach eingehender Beratung wurde die Aufnahme mit der Begründung verweigert, dass die Hofer Staatsanwälte - und nicht nur die - einen stationären Aufenthalt in einer Psychiatrie viel nötiger hätten als ich. Bingo!!

Eine Wahnidee zeichnet sich dadurch aus, dass ihr der Realitätsbezug fehlt und nur der Wähnende sie für wahr hält.

 

Eine Juxtiz, die Menschen Wahn andichtet, ist selber wahnsinnig -  ein Fall für die Psychiatrie, für Manfred Lütz.

Er publizierte 2022 einen Bestseller "Neue Irre - Wir behandeln die Falschen".

Für seine nächste Ausgabe habe ich Literatur für mind. 100 Seiten und gleichzeitig ein paar Dutzend Vorschläge für die neuen Irren bei Juxtiz und Polizei.

- Wenn wir ihm nichts nachweisen können werden wir ihm was unterjubeln (was zu einem unfreiwilligem, verlängertem 

   asozialem Jahr führte). Doch bereits während des Vollzugs hatte ein Brandsachverstängiger die Fälschung der Beweise

   der Hofer KPI nachgewiesen. Fortsetzung im TV und Printmedien! Eine Aufklärung wird mit allen illegalen Mitteln

   verhindert. Also auch hier ein Fall für das BVerfG, um ein Ermittlungserzwingungsverfahren zu veranlassen.

 

- § 34 StGB:  Begrenzte Straftaten sind zulässig, wenn sie im Interesse der "Allgemeinheit" sind. 

   Gemäß diesem Paragraphen handelt eine Person nicht rechtswidrig, wenn sie in einer gegenwärtigen, nicht anders abwendbaren Gefahr              für Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum oder ein anderes Rechtsgut eine Tat begeht, um die Gefahr von sich selbst oder einer anderen

    Person abzuwenden (vor allem dann, wenn ein Journalist, Aufklärer oder Whistleblower über Verbrechen von Juxtiz und Polizei postuliert,              muss diese Gefahr vernichtet werden, wobei unsere Dienste nicht mal vor Mord zurückschrecken um ihren Heiligenschein zu wahren).

 

- Das BVerfG hat bereits 1998 geurteilt, dass gegen besonders rechtsresistente Behörden auch die eigentlich für den                Zivilprozess vorgesehene, weitergehende Zwangsmittel zur Anwendung kommen können.

 

- Dr. Andreas Vosskuhle, Vorsitzender Richter des BVerfG i.R.: "Die Weigerung des Rechtsstaats, die Vorgaben des BVerfG    zu beachten, ist schmerzhaft".

 

- Wenn alle 3 Gewalten miteinander kungeln und sich bei der Begehung von Straftaten gegenseitig schützen, spricht der           Staatsrechtler H.H.v.Arnim von einem demokratischen Supergau. 

 

- Süddeutsche Zeitung 15.03.2019: "Toxische Atmosphäre",  Journalisten (und Aufklärer) werden verhaftet und dann 

   getötet, auch in als sicher geltenden Ländern (wie Bayern und Sachsen). Morde im Staatsauftrag! Nicht nur durch den 

   NSU, einer Tochter des Verfassungsschutzes!

 

 - F.A.Z. vom 29.12.2020: In den letzten 10 Jahren wurden 937 Menschen wegen ihrer journalistischen Tätigkeit in ihren             Heimatländern - von den eigenen Diensten - ermordet. Besonders gefährdet seien die Menschen, die zu den Themen             Korruption, organisiertes Verbrechen und Umweltverschmutzung recherchieren und deren Verbindungen zur Politik.

 

Dazu ein Beispiel: 1993 publizierte die Freie Presse Chemnitz: "Versicherungsdetektive der HUK-Coburg haben im                     Erzgebirge eine Autoschubserbande dingfest gemacht, die seit der Wende einen Versicherungsschaden von über 100           Mio. DM anrichtete. Involviert waren Gutachter, Polizisten, Richter und Staatsanwälte aus Bayern - sowie ganze Dörfer".       Dass diese Bande aufgeflogen ist, dazu hatte ich nicht unerheblich beigetragen. Mein Todesurteil.

Der bisherige Höhepunkt: 2018 wurde ich mit einer False-Flag-Operation unserer Dienste und den dazu dilettantisch                 gefälschten Beweisen der Hofer KPI , die schon in sich eine Beleidigung der Intelligenz darstellen, der Brandstiftung             eines Pkws eines ihrer V-Leute angeklagt und zu 3 Jahren gesiebter Luft verurteilt.

 

Es war noch nie beabsichtigt, dass ich den Knast jemals lebend verlassen werde. Psychofolter durch kognitive und charakterliche Krüppel führten (fast) zum Erfolg. Am 30.04.2019, nach 14 Monaten Psychofolter im Knast, wurde meine Haftunfähigkeit aus medizinischen Gründen durch die Amberger Anstaltsärztin festgestellt.

 

Im Amberger Klinikum und externen Ärzten wurden mehrere lebensbedrohende Erkrankunen und akute Lebensgefahren        diagnostiziert, z.B. durch Dysstress verursacht drei verschlossene Halsaterien (beide carotis internas und die vertebralis) und bei einem Herzkranzgefäß (PLA). Am 05.01.2024 wurde anhand der Blutwerte - schon wieder mal - eine akute Lebens-gefahr diagnostiziert. Damit ich so kurz vor der Entlassung nicht verrecke, was ja sehr anrüchig wäre und ein Suizid nicht untergejubelt weren konnte, wurden mir 2 Stents eingesetzt, weitere 2 (RPLD+LAD) sind nach der Entlassung geplant, ebenso bei den 3 Verschlüssen der Karoditen.

- Mit unserem mafiösen Schweinesystem ist etwas faul, es ist bösartig. Diese staatliche  Netzwerke sind regelrecht vom          Bösen besessen. Ein Beispiel: Als dem Chemnitzer Ermittler beim Kinderhandel aus Rumänien nach Sachsen weitere            einhundert Personen ins Netz gingen, waren die Hälfte davon Mitarbeiter bei Juxtiz und Polizei. (Der Ermittler wurde in

  eine Psychiatrie eingewiesen und suspendiert, konnte aber dagegen erfolgreich klagen).

In Bayern wiederum ist man beim Tor zur Hölle schon ein ganzes Stück weiter. Hier benutzt die selbsternannte Elite die            Waisenkinder aus den Kinderheimen für ihre perverse Bedürfnisse, die ihnen von Nonnen gegen eine großzügige Spende      sogar frei Haus geliefert werden, also DHL für Pädorasten mit "göttlichem" Segen - noch besser geht nimmer, gell.

 

- "Das unsichtbare Mädchen", schon mehrmals bei ARTE ausgestrahlt. Am Anfang mitten in der Nacht, später in gekürzter       Ausführung auch während des Tages. Da fehlte allerdins der Vorspann, dass dieser Film auf wahren Gegebenheiten               beruht und mind. eine Sequenz wurde weggelassen. Meine Nachfrage dazu bei ARTE blieb unbeantwortet.

 

- Als der Bayreuther Chefermittler nachweisen konnte, dass seine Hofer Kollegen zu Peggys besten Kunden zählten, die          eine Wohnung im Nachbardorf gemietet hatten, wo die 9-Jährige Peggy mit ihrer Mam anschaffen gingen, da wurde er von    seinem obersten Dienstherrn sofort suspendiert und in den vorzeitigen Ruhestand versetzt, noch bevor er Beweise                vorlegen konnte, dass auch die Jungs in den schwarzen Roben dort viel Steuergeld ausgaben.

 

- Eine verkommene und psychisch kranke Willkürjuxtiz, die aus niederen Instinkten gegen die Interessen des Volkes agiert,    argwöhnen nicht nur Kenner der Szene.

 

F.A.Z. am 03.12.2021: "Betrachtungen eines Sachverständigen" von Wladimir Lindenberg:

  Richter und Staatsanwälte sind Rechtsbrecher (und zwar in einer Dimension, die direkt aus der Hölle kommt).

 

S.Z. am 20.01.2019: "Gerichte (...) haben Tatsachen, die sie dienstlich erfahren und auf eine Straftat (der Polizei) schließen       lassen, den zuständigen Behörden mitzuteilen (damit diese gegen sich selbst ermitteln können). 

 

- Der Psychiater Manfred Lütz publizierte 2022 einen Bestseller: "Neue Irre. Wir behandeln die Falschen".

  Für seine nächste Ausgabe habe ich Literatur für mind. 100 Seiten und gleich 2 Dutzend Vorschläge für die neuen Irren bei    Juxtiz und Polizei.

 

Nur in autoritären Regimen möglich: In den frühen Morgenstunden des 28.07.2004 wurde ich vom Notarzt bewusstlos in die Unit Stroke des AKH Linz eingeliefert. Als ich ein paar Stunden später aus der Bewusstlosigkeit erwachte, hatte ich an beiden Unterarmen Kanülen, die an einem Tropf angeschlossen waren, um die Pfropfen in den Halsschlagadern aufzulösen. Aber ich war vollkommen gelähmt. Nur die Augenlieder konnte ich öffnen und habe alles doppelt gesehen und das Gehör funktionierte noch. Dann schlief ich wieder ein.

Ich erwachte wieder, weil es so laut war. Mehrere Ärzte standen schützend vor meinem Bett. Zwei Polizisten in zivil aus Deutschland wollten einen internationalen Haftbefehl wegen Körperverletzung vollstrecken. Doch die Ärzte weigerten sich, mich herauszugeben und wiesen mehrmals darauf hin, dass eine Entlassung höchstens in 2-3 Tagen erfolgen könne, da ich sonst irreparable Gehirnschäden davontragen würde, ja sogar sterben könnte. 

 

Doch dies juckte dieses Mörderpack nicht. Sie trennten die Schläuche von den Kanülen und nahmen mich incl. Bett mit ins EG der Klinik, in einen bewachten Haftraum, wo ich die nächsten 4 Tage ohne Flüssigkeit und Nahrung gelähmt auf dem Bett lag. Der Pinkelbecker wurde jeden Tag geleert, das wars. Erst am 4.Tag kam eine Ärztin, schob mir einen Strohhalm zwischen die Kiemen und hielt einen 0,3 l Punika Beutel darunter, der schneller leer war, als sie auf 3 zählen konnte.

 

Fast 4 Tage ohne Flüssigkeit im Krankenhaus bei einem Schlaganfallpatient ist auch ein Eintrag in das Guinnessbuch wert. Dann kamen 2 Beamte, hievten mich in einen Rollstuhl und brachten mich zum Richter. Der ordnete eine sofortige Überführung mit dem Krankenwagen nach Chemnitz an. Doch in Passau wurde ich abgeladen. Weiter ging es über Nürnberg mit dem Schubbus, wo mich Mitgefangene in den Bus trugen und ausluden. Am Folgetag wurde ich per Einzeltransport ins Leipziger Haftkrankenhaus verlegt mit hervorragenden Ärzten. 

 

Wie ich die Lähmung mit Hilfe meines Unterbewusstseins wegbekommen hatte, darüber postete ich in der F.A.Z. zum Artikel "Nach dem Schlaganfall ist vor dem Schlaganfall". Die Anstaltsärztin sprach von einem medizinischen Wunder. 

 

Ich beantragte Reststrafenbewährung zum 2/3 Strafzeitpunkt, doch die Staatsanwaltschaft Chemnitz lehnte dies ohne Begründung ab. Dies zeigte ich der Ärztin, die mit ihren Kollegen den Fall durchgespochen hat und alle ihren Antrag auf Feststellung meiner Haftunfähigkeit unterstützten. Ohne die Entscheidung unserer Kinderficker in den schwarzen Roben abzuwarten, wurde ich am Folgetag per Einzeltransport nach Chemnitz zurückverlegt und am 03.12.2004, mit kurzen Hosen und T-Shirt, sowie massiven Gleichgewichts- und Sehstörungen nach 4 Monaten Knast entlassen.

 

Dr.Groß, Leiter der Psychiatrie Straubing formulierte dies in seinem Gutachten vom 27.12.2019 allerdings so:

"Weil der Probant schon mal mit einer vorgetäuschten Krankheit haftunfähig geschrieben wurde, versucht er jetzt mit        dieser Masche erneut durchzukommen". Dass meine haftunfähigkeit bereits am 30.04.2019 von der Anstaltsärztin festge-stellt wurde - kein Wort davon.

 

Allerdings hatte er und auch der nächste Gutachter Dr.Wenske aus Erlangen, eine Haftunterbrechung zum Halbstrafenzeit-punkt am 24.02.2020 befürwortet, da von dem Probanten keinerlei Gefahr ausgehe. Dann könnten auch seine lebensbedro-hende Erkrankungen und akute Lebensgefahren, die durch den Vollzug verursacht wurden - endlich operativ behandelt werden. 

 

"Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing", passt da wieder perfekt dazu.

 

"Die Schwachen kämpfen nicht.

 Die Stärkeren kämpfen vielleicht eine Stunde lang.

 Die noch stärker sind, kämpfen viele Jahre.

 Aber die Stärksten kämpfen ihr Leben lang.

               Diese sind unentbehrlich."

(Berthold Brecht)