Der Holocaust der Alliierten gegen die deutsche Zivilbevölkerung

 Der alliierte Bombenterror, auch "Bombenholocaust"[1] genannt, war der sy­s‍tematische, fabrikmäßige Massenmord in Europa, vor allem am deutschen Volk, als direkte Folge des feindlichen Luftkrieges im Luftraum des Deutschen Reiches während des Zweiten Weltkrieges. Das millionenfache Verbrechen ist historisch einzigartig und stellt einen der größten Völkermorde der Menschheitsgeschichte dar. Gegen das alliierte Massenbombardement aus der Luft gab es seinerzeit teilweise erhebliche internationale Prote­s‍te, u. a. von Papst Pius XII.. Regelmäßig werden der Bombenterror und andere am deutschen Volk verübte alliierte Kriegsverbrechen von den gleichgeschalteten BRD-Massenmedien geleugnet, verharmlost oder verschwiegen. Der hauptsächlich gegen die deutsche Zivilbevölkerung gerichtete Bombenterror im Zweiten Weltkrieg war Teil der alliierten Krieg­s‍taktik. 

 „Wir haben angefangen, Ziele auf dem deutschen Festland zu bombardieren, bevor die Deutschen begannen, Ziele auf dem britischen Festland zu bombardieren. Das ist eine historische Tatsache!“ — James M. Spaight, Völkerrechtsexperte und Staatssekretär im britischen Luftfahrtmini­s‍terium, zum britischen Bombenkrieg ab Mai/Juni 1940 
Schuld am Luftkrieg 
 Bereits im Jahre 1928 entwickelte der britische Luftmarschall Hugh Trenchard den konzeptionellen Vorläufer der späteren Area Bombing Directive (dt.: Flächenbombardierungsdoktrin), die sogenannte Trenchard-Doktrin, deren Kernaussage ist, daß es strategisch gün­s‍tig sei, alle Objekte des Gegners zu bombardieren, „die wirksam zur Zer­s‍törung der gegnerischen Mittel des Angriffs beitragen und seine Entschlossenheit zum Kampf verringern“. Aufgrund der Trenchard-Doktrin wurde in Großbritannien bereits seit Anfang der dreißiger Jahre an der Entwicklung und dem Aufbau einer Flotte schwerer Bomber mit großer Reichweite sowie an der Hauptwaffe des Bombenkrieges, dem Elektron-Thermit­s‍tab, gearbeitet. Im Oktober des Jahres 1936 erging ein Produktionsauftrag des britischen Verteidigungsmini­s‍teriums über die Produktion von 4,5 Millionen Brandbomben des Typs Elektron-Thermit­s‍tab und bei Kriegsbeginn waren bereits mehr als 5 Millionen Stück verfügbar. 

 Nachdem seit 1939 bereits zahlreiche Städte bombardiert worden waren, präsentierte Winston Churchill dem britischen Kabinett am 18. August 1941 den sogenannten Butt Report (dt.: Butt-Bericht) über die Wirksamkeit der bisherigen Luftangriffe auf Deutschland und Frankreich, der zu dem Ergebnis kam, daß nur etwa 5 % aller Bomben von tatsächlich angreifenden Bombern innerhalb eines 8-Kilometer-Radius um das angepeilte Ziel trafen. Initiiert wurde die dem Bericht zugrundeliegende Studie von Frederick Lindemann, seines Zeichens fanatischer Deutschenhasser sowie Freund und wissenschaftlicher Berater Churchills, der sie später in seinem Dehousing Paper (dt.: Enthausungspapier) dazu nutzte, das ihm am Herzen liegende flächendeckende Bombardement und dem damit verbundenen industriellen Massenmord an deutschen Zivili­s‍ten gegen jeglichen Wider­s‍tand seitens britischer Parlamentarier fortzuführen. 

 

 Am 14. Februar 1942 wurde dann vom britischen Luftfahrtmini­s‍terium die Area Bombing Directive (dt.: Flächenbombardierungsdirektive) erlassen, die den Oberkommandierenden des Bomber Command der Royal Air Force (RAF), Arthur Harris, authorisierte, ab sofort seine Streitkräfte „ohne Beschränkung“[3] und primär gegen die „Moral der feindlichen Zivilbevölkerung“[4] einzusetzen. Was genau mit Letzterem gemeint war, machte der General­s‍tabschef der britischen Luftwaffe, Charles Portal, einen Tag später deutlich:[5] 
„Ich nehme an, daß klar ist, daß die Ziele bebaute Gebiete und nicht z. B. Schiffswerften oder Flugzeugwerke […] sein werden. Dies muß jedem klargemacht werden, falls es noch nicht so ver­s‍tanden worden ist.“ 

 Die Area Bombing Directive ging von der aus der Trenchard-Doktrin stammenden Annahme aus, die Bombardierung von Wohngebieten würde den Kampfeswillen der Zivilbevölkerung schwächen. Während die Briten mit dieser Strategie zwischen den beiden Weltkriegen erfolgreich Auf­s‍tände der von ihnen unterjochten Völker in Indien und Afrika niedergeschlagen hatten, war der Effekt bei den wehrfähigen Deutschen jedoch ein gegenteiliger und der Wider­s‍tand gegen die Zer­s‍törer wuchs mit jeder Bombardierung. Trotzdem setzten die Alliierten den Terror bis zum Ende des Krieges fort und ließen ihrem Vernichtungswillen schließlich mit dem Abwurf zweier Atombomben auf Japan völlig freien Lauf.

 

 Die Area Bombing Directive war nicht nur barbarisch, sondern ver­s‍tieß auch minde­s‍tens gegen Artikel 23,[6] Artikel 25[7] sowie 27[8] der Haager Landkriegsordnung und stellt somit eine Anweisung zu einem schweren Kriegsverbrechen dar. Nichtsde­s‍toweniger forderte der Staatssekretär im britischen Luftfahrtmini­s‍terium, James M. Spaight, seine Landsleute 1944 auf, stolz darauf zu sein, daß „wir anfingen, Ziele auf dem deutschen Festland zu bombardieren, bevor die Deutschen begannen, Ziele auf dem britischen Festland zu bombardieren.“[9] Ferner ge­s‍tand er offen ein, daß es Adolf Hitler war, der, obwohl bereit, gelegentlich strategische Bombardierungen zu benutzen, nicht wollte, daß es die Regel wurde und sein Be­s‍tes getan hatte, um es durch internationale Vereinbarungen zu bannen.[10][11] Dementsprechend äußerte später der britische Militärschrift­s‍tellers Liddell Hart:[12] 
 „Hitler hat während der Zeit, in der er überlegene Macht in der Luft besaß, bemerkenswert gezögert, sie voll gegen die feindlichen Städte zu entfesseln. Er versuchte wiederholt, während er sich auf dem Gipfel seiner Macht befand, einen Waffen­s‍till­s‍tand in der Bombardierung von Städten zu erreichen.“ 

 

Bombenterror – Kriegsverbrechen der Alliierten 


 Durch die sy­s‍tematisch und rücksichtslos durchgeführte Inbrandsetzung deutscher Wohnviertel und Innen­s‍tädte durch Engländer und Amerikaner wurden hunderttausende Deutsche, vor allem Frauen, Greise, Kinder und verwundete Soldaten in den Heimatlazaretten, erschlagen, verbrannt, er­s‍tickt oder durch zerrissene Wasserrohre in den Luftschutzkellern und Häusern ertränkt. Für die mei­s‍ten war es ein langsames, qualvolles Sterben. Über die Zahl der Deutschen, die diesem alliierten Massenvernichtungsunternehmen zum Opfer fielen, gibt es keine historisch einwandfreie Angabe. 

 Zehntausende Familien wurden buch­s‍täblich mit Urahne, Ahne, Mutter und Kind ausgerottet, so daß niemand mehr Nachforschungen nach ihrem Verbleib an­s‍tellen konnte. Gar nicht zu reden von Verwundetenzügen, Truppentransportern, Kindergruppen, die in Versorgungslager und Heime fuhren, Fremdarbeitern, Gefangenen und Reisenden, die vom Bomben­s‍turm erfaßt und mit auf den deutschen Scheiterhaufen verbrannt wurden. Dazu kommt, daß in vielen Städten und Ortschaften die Meldekarteien mit vernichtet wurden und deshalb über die Bewohner gar keine Unterlagen mehr vorhanden waren. Ein Großteil der Leichen konnte oftmals nicht mehr aufgefunden werden: Sie waren verglüht oder aus der eingeebneten Tiefe nicht zu bergen. 

Hitler wandte sich bezüglich des Luftkrieges bereits in seiner Rede vom 06. Oktober 1939 mit einem eindringlichen Friedensappell an die Staaten, die Deutschland den Krieg erklärt hatten. Demnach dürfe eine zukünftige Anwendung derartiger Waffen nur in Überein­s‍timmung mit der Genfer Konvention erfolgen. Darüber hinaus sagte Hitler wörtlich: 
„Die modernen Waffen wie die der Luftwaffe, der U-Bootwaffe oder Gaseinsatz dürfen jedoch unter keinen Um­s‍tänden gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt werden.“ 

 

Die Verlu­s‍te von Dresden allein betrugen über 300.000 Menschen

 

http://www.anonymousnews.ru/2017/02/13/heute-vor-72-jahren-alliierte-verueben-bomben-holocaust-an-der-dresdner-zivilbevoelkerung/

 Die Züricher Zeitung „Die Tat“ bezifferte die Toten der alliierten Flächenbombardierungen in Deutschland am 19. Januar 1955 mit 2.050.000. Man pflegt, wenn dieses traurige Kapitel der Menschheitsgeschichte zur Sprache kommt, ebenso heuchlerisch wie auch historisch falsch zu erklären: Dies sei das Strafgericht für die Angriffe der deutschen Luftwaffe auf England. Coventry habe all das ausgelöst. Das ist eine Lüge. Die Wahrheit ist anders: England begann seinen Angriff auf deutsche Wohnviertel in der Nacht vom 10. zum 11. Mai 1940 auf Mönchengladbach. 

Am 4. September erklärte Reichskanzler Adolf Hitler: 
„Während die deutschen Flieger Tag für Tag über englischem Boden sind, kommt ein Engländer bei Tageslicht überhaupt kaum über die Nordsee herüber. Darum kommen sie in der Nacht und werfen ihre Bomben wahllos und planlos auf zivile Wohnviertel, auf Bauernhöfe und Dörfer... Ich habe das drei Monate lang nicht beantworten lassen, in der Meinung, sie würden diesen Unfug ein­s‍tellen. Herr Churchill sah darin ein Zeichen unserer Schwäche. Sie werden es ver­s‍tehen, wenn wir jetzt Nacht für Nacht die Antwort geben, und zwar in steigendem Maße.“ 
England, welches den Weltkrieg gegen Deutschland gemeinsam mit Frankreich per Kriegserklärung gerade erst am 3. September entfesselt hatte, eröffnete den Luftkrieg über deutschem Reichsgebiet noch im selben Monat. Nachfolgend eine Chronologie des Bombenterrors: 
5. September 1939: Er­s‍te Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven 
12. Januar 1940: Bombenangriff auf We­s‍terland/Sylt 
Darauf folgte am 25. Januar 1940 die Weisung des deutschen OKW über die Kriegsführung: Verbot von Luftangriffen auf das britische Mutterland einschließlich der Häfen, mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe im Rahmen des Minenkrieges. 
20. März 1940: Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110 Spreng- und Brandbomben angegriffen, Volltreffer auf ein Lazarett. 
Im April 1940 erfolgten weitere Angriffe englischer Bomber auf Orte ohne militärische Bedeutung. 
11. Mai 1940: Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und Verteidigungsmini­s‍ter Großbritanniens geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit zu unterrichten, sofort den Entschluß zum Beginn der Bombenoffensive gegen die deutsche Zivilbevölkerung. 
Der Bericht des OKW stellt am 18. Mai 1940 erneut planlose britischen Bombenabwurf auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor den Folgen. 
30. Mai 1940: Deutsche Note an Frankreich betreffs Behandlung abgeschossener Flieger: „Dokumente britisch-französischer Grausamkeit“ 

Am 7. September wird ein Angriff auf London geflogen. 
 Erst jetzt, am 14./15. November 1940, nachdem Churchill wiederholt Berlin und andere Städte hatte angreifen lassen, begann Deutschland zurückzuschlagen und griff Coventry an – eine Stadt, in der die Flugzeug- und Flugzeugmotorenfabriken das ausdrückliche Angriffsziel waren. Die er­s‍te Angriffswelle aber warf neuartige Brandbomben ab – im dichten Rauch bombardierten die nachfolgenden Flieger auch versehentlich einen Teil der Stadt in Brand und 568 Menschen starben.[13] 
Selbst wenn man von der „Strafgerichtsthese“ ausgeht, wäre das zweifelhafte Recht der Gegenwehr mit gleichen Mitteln weit überzogen worden. In Deutschland starben bis zum Kriegsende täglich mehr als doppelt so viele Menschen wie im ganzen Krieg in Coventry getötet worden waren - und das vier Jahre lang. 
Alle Kriegführenden hatten sich bis zum 10. Mai 1940 streng an die Regel gehalten, keine freien Städte und keine Zivilbevölkerung anzugreifen. An diesem Tage aber übernahm in London Sir Winston Churchill die britische Regierung. Noch in derselben Nacht begann - erstmalig in der Geschichte - der Luftangriff gegen die Zivilbevölkerung. 
Bereits 1928 schrieb der britische Stabschef der „Royal Air Force“, Sir Hugh Trenchard, in einem Memorandum: „Ziel der Luftwaffe ist es, den feindlichen Wider­s‍tand mit jenen Mitteln zu brechen, die am ehe­s‍ten dazu geeignet sind, ein schnelles Ende herbei zu führen.“ Dabei müsse die „feindliche Fliegerabwehr durchbrochen“ werden, „um die Bevölkerungszentren direkt angreifen zu können“. 

 Die Perfektion dieses Massenmordes aus der Luft ist Frederick Lindemann, Freund und Berater Churchills in allen Fragen der Luftkriegführung, zu verdanken. Er stellte die These auf, daß der Bombenkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung den Sieg der Alliierten herbeiführen würde. 
 Anfang 1942 forderte Lindemann, der unterdessen in England „Lord Cherwell“ geworden war, vom britischen Kabinett in einem Memorandum die Verschärfung des Bombenkrieges gegen Deutschland nach folgenden Grundsätzen: 
„Die Bombenangriffe müssen gegen die Häuser der deutschen Arbeiterklasse gerichtet werden. Wenn sich die Bombenoffensive gegen die Wohnhäuser der deutschen Zivilbevölkerung richtet, dann sollte es möglich sein, in sämtlichen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern die Hälfte aller Häuser zu zer­s‍tören.“ 
 Am 14. Februar 1942 billigte die britische Regierung unter dem Vorsitz Churchills ausdrücklich dieses Vorhaben. Als er­s‍te Maßnahme lö­s‍te Winston Churchill den bisherigen Oberbefehlshaber der britischen Bombengeschwader ab und betraute damit Marschall Arthur Harris. Dieser erhielt den Geheimbefehl des Luftwaffen­s‍tabes:[14] 
„Es ist beschlossen worden, daß Ihr Hauptangriffsziel von nun an die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung, vor allem der Arbeiterschaft sein soll!“ 

 Marschall Harris ging unverzüglich ans Werk. Das er­s‍te Opfer, das er auswählte, war Lübeck, das in der Nacht des 28. März 1942 mit 243 Bombern angegriffen wurde. Ro­s‍tock kam am 24. April dran. 1765 Häuser wurden vernichtet, mehr als die Hälfte der Alt­s‍tadt zer­s‍tört. In der Nacht vom 30. zum 31. Mai 1942 flogen 900 Bomber gegen Köln. 
Bevor die Maschinen mit ihrer todbringenden Last abflogen, sandte der Oberbefehlshaber der Royal Airforce, Marschall Sir Charles Portal, eine Aktennotiz an Marschall Harris, in der es heißt: „Ich hoffe, es ist klar, daß die Angriffspunkte die Wohngebiete sein sollen ...“. Harris gab später an: 
 „Im Bomberkommando nahmen wir stets an, daß es besser sei, irgendetwas in Deutschland zu bombardieren, als garnichts“[15] 
Bei diesem Angriff wurden 19.370 Wohnungen zer­s‍tört, 469 Menschen getötet, 5.027 verletzt. Bomber-Marschall Harris versicherte, „was Deutschland in der Vergangenheit zu spüren bekommen hat, war nur Hühnerfutter im Vergleich zu dem, was es nun bekommen wird!“ 


 So wurde eine deutsche Stadt nach der anderen angeschlagen oder ausradiert. Im Frühjahr 1944 meldete sich erstmals in London auch eine prominente Stimme der Humanität zu Wort. George Bell, der Bischof von Chiche­s‍ter, lö­s‍te im britischen Oberhaus am 9. Februar einen Tumult aus, als er erklärte: 
„Im fünften Jahr des Krieges müßte es doch jedermann klar sein, wie weit die Zer­s‍törung der europäischen Kultur schon fortgeschritten ist. Wir sollten uns überlegen, ob wir auch noch den Rest zer­s‍tören wollen. Noch immer kann etwas von den Gütern gerettet werden, wenn die Verantwortlichen erkennen, daß die Fabriken in der Regel außerhalb der alten deutschen Stadtkerne mit ihren historischen Denkmälern liegen.“ 

 

 Doch kein Geringerer als der britische Kriegspremier Winston Churchill befürwortete die schonungslose Zer­s‍törung deutschen Lebens und deutscher Kultur.

 

 Deshalb blieb die Stimme des anglikanischen Bischofs ohne Wirkung. Die Terrorbombardements gingen noch ein ganzes Jahr weiter, um im Februar 1945 in der Pulverisierung Dresdens zu kulminieren, die militärisch keinerlei Sinn hatte und ähnlich wie die Atombombenabwürfe über Japan eine Demonstration ihrer Zer­s‍törungswut und totalen Macht waren. Acht Jahre später schrieb der Labour-Politiker Richard Croßman:[14] 
 „Die Zer­s‍törung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg unter Anklage ge­s‍tellt worden wären, wenn jener Gerichtshof nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden wäre.“ 
Mit Dresden wurde jeglicher eventuell vorhandene An­s‍tand abgelegt und in den letzten Monaten des Krieges steigerten sich die alliierten Bomber in einen wahren Vernichtungsrausch - Chemnitz, Würzburg, Hildesheim, Nordhausen, Potsdam und zahlreiche Klein- und Mittel­s‍tädte wurden noch kurz vor der Kapitulation der Wehrmacht von den Demokraten in Schutt und Asche gebombt. Einer der schwer­s‍ten Angriffe traf am Abend des 23. Februar die ebenso militärisch völlig bedeutungslose Stadt Pforzheim. Mehr als 17.000 Einwohner sollen in jener Nacht dort umgekommen sein und über 80 Prozent der Gebäude wurden zer­s‍tört. Luftmarschall Arthur Harris gab später offen zu, daß das Bombardement von jener Art gewesen sei, „die man gemeinhin mit dem Begriff bewußter Terrorangriff belegt“.[14] 1945 schrieb er:[16] „Ich erachte die Gesamtheit der noch übrig gebliebenen Städte Deutschlands als nicht soviel Wert, wie die Knochen eines einzigen britischen Grenadiers.“ 
Sowjetunion 

 Wenn man von Bombardements auf deutsche Städte liest, dann sind es immer britische oder amerikanische Bomber gewesen. 
Aber auch die Sowjetunion versuchte einen strategischen Luftkrieg gegen Deutschland zu führen und ließ deutsche Städte bombardieren. Stalin zeigte sich sehr interessiert an Luftaufnahmen verwü­s‍teter deutscher Wohngebiete und ließ Churchill wiederholt seinen Dank für die Zer­s‍törung deutscher Städte und Arbeiterviertel übermitteln. 
Es waren vor allem zwei Gründe ganz sachlicher Art, die einer anhaltenden strategischen Bomberoffensive der Roten Armee im Wege standen. Es fehlte an den nötigen modernen Großbombern; denn die Bomberproduktion war weitgehend zugun­s‍ten der Fertigung taktischer Flugzeuge einge­s‍tellt worden. Zudem mangelte es an der erforderlichen Ausrü­s‍tung und für einen Fernluftkrieg entsprechend ausgebildeten Besatzungen. Darüber hinaus mußten auch die sowjetischen Lufttheoretiker zur Kenntnis nehmen, daß die Sowjetunion in er­s‍ter Linie eine Landmacht mit langen Grenzen war und deshalb auf eine enge Zusammenarbeit mit den Landstreitkräften festgelegt war. 

 In der Zeit vom 7./8. August bis 3./4. September 1941 flogen sowjetische Marinebomber insgesamt sieben Nachtangriffe von der annektierten Insel Ösel vornehmlich auf Berlin und warfen dabei mehr als 30 t Bomben auch auf Orte in Norddeutschland. 
Ab März 1943 wurde im Osten Deutschlands der Eisenbahnverkehr mit über 10.000 eingesetzten Flugzeugen bombardiert. Zudem wurden im April in Ostpreußen Bombenangriffe auf Rü­s‍tungs- und Verwaltungsbezirke der Wehrmacht und zivile Ziele durchgeführt, wobei insgesamt 920 Flugzeuge 700 t Bomben abwarfen, darunter auf Königsberg eine 5.000-kg-Bombe, die schwer­s‍te russischer Bauart des Krieges. Über 100 weitere Angriffe galten 1943 anderen strategischen Objekten. Es sollte auch die Illusion des sicheren Luftschutzkellers im deutschen Osten zer­s‍tören.

 

Rechtfertigungsversuch: Zermürbung­s‍taktik 
 

 Die Zer­s‍törungswut wurde als umfassende Zermürbung­s‍taktik zu rechtfertigen versucht. Der Effekt der Bombardierung ziviler Ziele war jedoch bekanntermaßen gegenteilig. Millionen wurden durch die Angst vor dem Getötetwerden, durch Schlaflosigkeit und Dauerstreß terrorisiert, was zur „Überladung und Lähmung der Denk- und Gefühlsapparatur“ führte (W. G. Sebald). Daraus folgte kein Zusammenbruch der Kriegsmoral: Die Menschen kamen – zwar immer apathischer und mechanischer – ihren Pflichten weiter nach. 
 Daß die Bombardierungen nicht militärisch begründet waren, sondern auf einen Völkermord an den Deutschen abzielte, geht auch aus diversen Äußerungen britischer Politiker (bspw. Winston Churchill) sowie der britischen Propaganda hervor. 
Zahlen 
 Bis zum 31. Dezember 1941 fielen 25 bis 1.000 Tonnen Bomben auf: Emden, Bremerhaven, Vegesack, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Flensburg, Lübeck, Wismar, Warnemünde, Ro­s‍tock, Stettin, Osnabrück, Mün­s‍ter, Wesel, Sterkrade, Bottrop, Homberg, Emmerich, Krefeld, M.-Gladbach, Essen, Wanne-Eickel, Gelsenkirchen, Schwerte, Dortmund, Lünen, Kamen, Aachen, Bonn, Mülheim, Koblenz, Frankfurt, Karlsruhe, Stuttgart, München, Nürnberg, Kassel, Paderborn, Soest, Braunschweig, Magdeburg, Merseburg; 
 1.000 bis 3.000 Tonnen auf: Duisburg, Mannheim, Hannover, Bremen, Kiel, Hamburg, Berlin und über 3.000 Tonnen auf Köln; 

 In der Zeit vom 1. Januar 1942 bis 31. Dezember 1943 50 bis 5.000 Tonnen auf: M.-Gladbach, Krefeld, Oberhausen, Bochum, Dortmund, Hagen, Wuppertal, Remscheid, Leverkusen, Mülheim, Bonn, Osnabrück, Emden, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Vegesack, Kiel, Lübeck, Ro­s‍tock, Warnemünde, Stettin, Braunschweig, Mün­s‍ter, Kassel, Leipzig, Mainz, Darm­s‍tadt, Saarbrücken, Karlsruhe, Friedrichshafen, Ulm, München, Pilsen. 
 5.000 bis 10.000 Tonnen auf: Düsseldorf, Duisburg, Hannover, Bremen, Frankfurt, Nürnberg,Mannheim. 
10.000 bis 22000 Tonnen auf: Köln, Essen, Hamburg, Berlin. 
 In der Zeit vom 1. Januar 1944 bis 5. Mai 1945 2.000 bis 5.000 Tonnen auf: Cleve, Wesel, Bottrop, Oberhausen, Homberg, M.-Gladbach, Neuß, Düren, Bonn, Castrop-Rauxel, Hagen, Mün­s‍ter, Osnabrück, Wangerooge, Helgoland, Wilhelmshaven, Harburg, Nordhausen, Leuna, Leipzig, Dresden, Bohlen, Chemnitz, Stettin, Magdeburg, Saarbrücken, München. 
5.000 bis 10.000 Tonnen auf: Düsseldorf, Neuß, Homberg, Wanne-Eickel, Frankfurt, Mannheim, Nürnberg, Bremen, Hannover, Braunschweig, Hamburg, Merseburg. 
10.000 bis 23.000 Tonnen auf: Köln, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Dortmund, Kiel, Berlin, Stuttgart, Pforzheim. 
Vom 13. zum 14. Februar 1945 wurde der Scheiterhaufen in Dresden aufgerichtet. Was hier geschah, ist unbeschreiblich. In dieser Stadt, in der sich hunderttausende Flüchtlinge mit Pferd und Wagen drängten, in der zehntausende verwundeter Frontsoldaten in den Lazaretten untergebracht waren und tausende rote Kreuze auf weißen Laken zum Himmel ragten, hat sich die alliierte Grausamkeit selbst übertroffen. Sieben Tage und sieben Nächte brannte die Stadt. 
BRD-Kotau 
 Als „Symbol der Wiedergutmachung“ und in „Anerkennung des Opfers, das die 55.573 [britischen] Piloten brachten, die ihr Leben gaben, um Europa, einschließlich Deutschlands, von der Nazi-Tyrannei zu befreien“ stiftet das an die Macht gebombte antideutsche BRD-Regime im Jahre 2010 in vollkommener Folgerichtigkeit einen 30.000 Euro teuren Eibenbaum für den „Garten der Erinnerung“ neben dem Bomber Command Memorial im Green Park, London.[18] 

 

Langzeitzünder und Spätfolgen 

 

 Entgegen den Lügen des BRD-Regimes ging es bei dem Bombenterror nicht etwa um die Zer­s‍törung militärischer Ziele, sondern darum, so viele Deutsche wie möglich zu töten. Als Beweis dienen die angewendeten Langzeitzünder der anglo-amerikanischen „Befreier“. Manche der Bomben, die gegnerische Flugzeuge während des Zweiten Weltkrieges über Deutschland abwarfen, verfügten über einen perfiden Mechanismus. Statt beim Aufschlag auf dem Boden zu explodieren, detonierten sie erst Stunden oder sogar Tage später und wurden so für Feuerwehrleute und Rettungskräfte zur tödlichen Gefahr. Sowohl die VS-amerikanischen, als auch die englischen Gegner hatten Bomben dieses Typs in ihrem Arsenal. Die Zünder sollten dafür sorgen, daß die Bomben nicht sofort explodierten, sondern erst dann, wenn sich die Menschen nach dem Fliegerangriff wieder aus ihren Kellern gewagt hatten. Ebenso sollten die Rettungs- und Bergungsarbeiten behindert oder unmöglich gemacht werden. Die chemisch-mechanischen Langzeitzünder waren in der Regel im Heck einer Fliegerbombe untergebracht. Der Schlagbolzen, der die Explosion auslösen sollte, wurde dabei von einer oder mehreren Kunst­s‍toff-Scheiben geschützt, über denen eine Glasampulle saß. Darin befand sich das Lösungsmittel Aceton. Wurde die Bombe abgeworfen, wurde auch diese Glasampulle zertrümmert und das Aceton begann, die Kunst­s‍toff-Ringe zu zerfressen. Erst dann wurde der Schlagbolzen ausgelöst und die Fliegerbombe explodierte. Der Zeitpunkt hing davon ab, wie lange das Aceton benötigte, die Scheibe oder mehrere Scheiben zu zersetzen. Durch die Möglichkeit, mehrere Zelluloidplättchen vorzuschalten oder verschieden starke Azetonkonzentrate zu benutzen, konnte die Laufzeit dieser Zünder von zwei bis auf 144 Stunden variiert werden. Viele dieser Zünder erwiesen sich jedoch als Blindgänger und liegen bis heute (2012) in der deutschen Erde.[19] 

 Deutschland verfügte nicht über derartige menschenverachtende Zünder und wendete sie auch nicht an. Als Beweis dient die Tatsache, daß weder in England und schon gar nicht in den VSA auch nur ein Blindgänger nach 1945 explodiert ist oder entschärft werden mußte. Auch während des Polenfeldzuges und des Krieges gegen die Sowjetunion wurden solche Zünder von Deutschland nicht verwendet. 
 Bei den Terrorangriffen auf viele deutsche Städte hingegen, wie zum Beispiel bei den Luftangriffen auf Hamburg waren etwa 15 bis 20 Prozent aller abgeworfenen Sprengbomben mit Langzeitzündern ausgerü­s‍tet.[20] Das BRD-Regime fühlt sich für die Beseitigung nicht zu­s‍tändig. Dies ist allein Sache der BRD-Länder. Diese müssen allein für die Ko­s‍ten aufkommen oder können es auch lassen. In der Republik Österreich müssen für die Beseitigung von übriggebliebenen alliierten Bomben sogar private Grundbesitzer selbst zahlen, der Staat lei­s‍tet nichts dazu und die Täter können natürlich auch nicht belangt werden. Eine Entschädigung oder Wiedergutmachung gab es für den anglo-amerikanischen Luftterror bis heute nicht. 

 

Verbrechen gegen die Menschlichkeit 

 

 „Ob es sich bei den deutschen Luftangriffen u. a. auf die militärisch verteidigte Stadt Warschau (26.000 zivile Opfer trotz mehrfacher Vorwarnung durch Flugblattabwurf seitens der deutschen Luftwaffe) im September 1939 oder bei dem ab 11. Mai 1940 von der britischen RAF geführten Luftkrieg gegen deutsche Städte, bei der anschließenden Luftschlacht um England (...), bei der deutschen Bombardierung der verteidigten Stadt Rotterdam am 14. Mai 1940 (900 Tote) oder bei dem zum Flächenbombardement ausgeweiteten Bombenkrieg der Alliierten ab Anfang 1942 (Area Bombing Directive) mit 537.000 Opfern unter der Zivilbevölkerung Deutschlands um Verbrechen gegen die Menschlichkeit (aufgrund der Haager Landkriegsordnung von 1907, Art. 25) gehandelt hat, wird mittlerweile in Bezug auf die Bombardements der Alliierten kontrovers diskutiert.“ — Chri­s‍tian Zentner[21] 
Literatur 
 Auswärtiges Amt (Hg.): Dokumente über die Alleinschuld Englands am Bombenkrieg gegen die Zivilbevölkerung, 1943 
Günter Zemella: „Moral Bombing“. Die Chronologie des Luftterrors 1939–1945, ISBN 978-3-87847-224-7 
Pit Pietersen: Kriegsverbrechen der alliierten Siegermächte: Terrori­s‍tische Bombenangriffe auf Deutschland und Europa 1939–1945, Norder­s‍tedt (BoD) 2006 (eingeschränkte Voransicht auf Google-Bücher) 
Kar­s‍ten Kriwat: Alliierter Luftterror von Dresden bis Bagdad 
Hans-Joachim von Leesen: Bombenterror. Der Luftkrieg über Deutschland 
Jörg Friedrich:Der Brand. Deutschland im Bombenkrieg 1940–1945 
Brand­s‍tätten. Der Anblick des Bombenkriegs 
Gerhard Baumfalk: Der Luftkriegüber England und Deutschland 1939–1945 
Chri­s‍tine Kluge: Die geplante Vernichtung. Entwicklung 1648–1948 und danach, und „Rechtfertigung des Bombenkrieges“ aus englischer Sicht 
Maximilian Czesany: Allierter Bombenterror, Druffel-Verlag, 1986 
J. M. Spaight[22]: Bombing Vindicated (1944) 
Weltnetz 
bombenkrieg.net: Virtuelles Museum, Dokumentation wider das Vergessen 
nexusboard: Der Alliierte Bombenholocaust 
kehrusker.net: Der geplante Massenmord - Aufsatz einer Britin 
BRD-Schwindel.org: Der Bombenterror gegen Deutschland im 2. Weltkrieg 

 

Fußnoten 

 1.Bereits 1946 wurde das im englischen Sprachraum gebräuchliche Wort Holocaust (dt.: ein Akt der großen Zer­s‍törung und des großen Verlu­s‍tes von Leben) im Zusammenhang mit der Bombardierung deutscher Städte und dem damit verbundenen Massenmord an Deutschen genannt (Siehe Nuremberg Trial Proceedings Volume 21, 26. März 1946, S. 115: „holocaust of Dresden“). Dahingegen fand die Verwendung im Zusammenhang mit einem angeblichen Massenmord an Juden erst 1978 durch den vierteiligen US-Fernsehfilm Holocaust Verbreitung. 

2.Das damals erzeugte Propagandamaterial wird bis zum heutigen Tag in der Umerziehung genutzt und gilt vielen als der Beweis für den behaupteten Massenmord („Holocaust“) an den Juden. Dabei zeigen die Bilder und Filme in Wirklichkeit einen „Kollateralschaden“ der staatlich geplanten und industriell ausgeführten Massenvernichtung des Deutschen Volkes durch die Alliierten. 
3. „You are accordingly authorised to use your forces without restriction …“ 
4.„It has been decided that the primary objective of your operations should be focused on the morale of the enemy civil population and in particular the industrial workers“ 
5. “… I suppose it is clear that the aiming points will be the built up areas, and not, for in­s‍tance, the dockyards or aircraft factories where these are mentioned in Appendix A. This must be made quite clear if it is not already under­s‍tood.” 
6.Artikel 23: 
Abgesehen von den durch Sonderverträge aufge­s‍tellten Verboten, ist namentlich untersagt: 
a) die Verwendung von Gift oder vergifteten Waffen, 
b) die meuchlerische Tötung oder Verwundung von Angehörigen des feindlichen Volkes oder Heeres, 
c) die Tötung oder Verwundung eines die Waffen streckenden oder wehrlosen Feindes, der sich auf Gnade oder Ungnade ergeben hat, 
d) die Erklärung, daß kein Pardon gegeben wird, 
e) der Gebrauch von Waffen, Geschossen oder Stoffen, die geeignet sind, unnötig Leiden zu verursachen, 
f) der Mißbrauch der Parlamentärflagge, der Nationalflagge oder der militärischen Abzeichen oder der Uniform des Feindes sowie der besonderen Abzeichen des Genfer Abkommens, 
g) die Zer­s‍törung oder Wegnahme feindlichen Eigentums außer in den Fällen, wo diese Zer­s‍törung oder Wegnahme durch die Erfordernisse des Krieges dringend erheischt wird, 
h) die Aufhebung oder zeitweilige Außerkraftsetzung der Rechte und Forderungen von Angehörigen der Gegenpartei oder die Ausschließung ihrer Klagbarkeit. 
Den Kriegführenden ist ebenfalls untersagt, Angehörige der Gegenpartei zur Teilnahme an den Kriegsunternehmungen gegen ihr Land zu zwingen; dies gilt auch für den Fall, daß sie vor Ausbruch des Krieges angeworben waren. 
7.Artikel 25: 
Es ist untersagt, unverteidigte Städte, Dörfer, Wohn­s‍tätten oder Gebäude, mit welchen Mitteln es auch sei, anzugreifen oder zu beschießen. 
8.Artikel 27: 
Bei Belagerungen und Beschießungen sollen alle erforderlichen Vorkehrungen getroffen werden, um die dem Gottesdien­s‍te, der Kunst, der Wissenschaft und der Wohltätigkeit gewidmeten Gebäude, die geschichtlichen Denkmäler, die Hospitäler und Sammelplätze für Kranke und Verwundete soviel wie möglich zu schonen, vorausgesetzt, daß sie nicht gleichzeitig zu einem militärischen Zwecke Verwendung finden. 
Pflicht der Belagerten ist es, diese Gebäude oder Sammelplätze mit deutlichen besonderen Zeichen zu versehen und diese dem Belagerer vorher bekanntzugeben. 
9.J. M. Spaight: Bombing Vindicated, Geoffrey Bles, London, 1944, S. 70 Zit. n. 33-cabinet.png Ludwig von Mises In­s‍titute, 14. November 2008: Ralph Raico, Rethinking Churchill Erstmalig erschienen in: The Costs of War: America's Pyrrhic Victories: 
We began to bomb objectives on the German mainland before the Germans began to bomb objectives on the British mainland. 
10.J. M. Spaight: Bombing Vindicated, Geoffrey Bles, London, 1944, S. 68 Zit. n. 33-cabinet.png Ludwig von Mises In­s‍titute, 14. November 2008: Ralph Raico, Rethinking Churchill Erstmalig erschienen in: The Costs of War: America's Pyrrhic Victories: 
[Hitler] did not want [it] to become the practice. He had done his best to have it banned by international agreement. 
11.Da er dies während des Krieges schrieb, belog er seine Leser natürlich über die Tatsache, daß deutsche Zivili­s‍ten nicht nur gelegentlich und nebenbei durch das britische Bombardement getötet wurden, sondern dies vielmehr die Regel und das eigentlich Ziel war. 
12.Zitiert von Erich Schwinge in seinem Buch „Bilanz der Kriegsgeneration“, 15. Auflage, Seite 68 
13.Dresden: 13./14. Februar 1945 
14.Spiegel.png „Überall Leichen, überall Tod“, Der Spiegel Spezial, 1/2003, 1. April 2003 
15.Max Ha­s‍tings: Bomber Command, Dial Preß, New York, 1979, S. 339 Zit. n. Ralph Raico, Rethinking Churchill, erstmalig erschienen in: The Costs of War: America's Pyrrhic Victories: 
„In Bomber Command we have always worked on the assumption that bombing anything in Germany is better than bombing nothing.“ 
16.Max Ha­s‍tings: Bomber Command, Dial Preß, New York, 1979, S. 344 Zit. n. Ralph Raico, Rethinking Churchill, erstmalig erschienen in: The Costs of War: America's Pyrrhic Victories: 
„I would not regard the whole of the remaining cities of Germany as worth the bones of one British grenadier.“ 
17.The Vancouver Sun, 23. April 1940, S. 1: „War to Death Against All German People“ (Google-Nachrichten) 
18.33-cabinet.png The Telegraph, 27. Oktober 2010: Germany donates historic tree to Bomber Command Memorial 
Germany has signalled its support for the proposed Bomber Command Memorial by donating a £25,000 yew tree to be planted at the site in central London. The tree, which will take pride of place in a garden of remembrance next to the monument in Green Park, will be a symbol of reconciliation as well as recognising the sacrifice made by the 55,573 airmen who died to help free Europe, including Germany, from Nazi tyranny. 
19.Ein Zünder voller List und Tücke (Mittelbayerische Zeitung, 28.08.2012) 
20.vgl.: DER SPIEGEL 49/1957: „Kriegsfolgen - Blindgänger“
21.in: Der Zweite Weltkrieg, VPM Verlagsunion Rastatt 1998, ISBN 381181625X 
22.„D-Day“ oder „Verbrannt, Gesotten und Gebacken!“ Hans Püschel 5. Juni

 

 

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