Fälschung von Arztberichten der Kepler Universitätsklinik Linz (vormals AKH)

 

 

 

Zum Vergrößern Bilder anklicken

 

Ein gefälschter Klinikbericht, um einen (weiteren) Mordversuch unserer Dieste zu vertuschen

 

 

Seite 1

 

Und so hat es sich tatsächlich zugetragen:

 

Ein kleiner aber feiner Unterschied, wenn Mordversuch an einem gelähmten Menschen aus den Arztbriefen entfernt wird !!

 

 

 

 

Seite 2

Urkundenfäschung der Zugangsprotokolle und Kreditkartenbetrug durch unsere Dienste

Wo anfangen - wo aufhören.

Während des Vollzugs im Bayreuther Haftkrankenhaus habe ich über 20 Anzeigen wegen Urkundenfälschung der Zugangsprotokolle, versuchter Unterschlagung meiner Goldmünzen, Körperverletzung, Folter und Mishandlung erstattet.

 

Sämtliche Anzeigen gegen die JVA-Leitung und deren Bediensteten wurden eingestellt. Diese kognitive und charakterliche Krüppel wurden und werden von der STA Bayreuth vor Strafverfolgung geschützt. Deshalb habe ich den OStA Dippold von der STA By wegen Beihilfe zu versuchtem Mord angezeigt, weil ohne die von ihm gewährte Straffreiheit solche Straftaten nicht möglich gewesen wären.

 

Gleich nach der Entlassung erhielt ich einen Strafbefehl, weil ich einem Bediensteten bei der morgendlichen Lebendkontrolle um 5.30Uhr so stark in die Geschlechtsteile getreten hätte, dass er dienstunfähig wurde. Dafür soll ich 11 weitere Monate ins Gefängnis.

Als ich noch an dem Tag Anzeige gegen den Beamten erstattete, weil er mir bei der Lebendkontrolle mit dem Faustballen ins Gesicht geschlagen hatte, wurde sie ohne Begründung eingestellt !!

 

 

Bei dem von mir unterschriebenem Zugangsprotokoll waren u.a. auch meine Goldmünzen aufgelistet, genau so, wie bei dem Aktenvermerk der KPI Hof nach meiner Verhaftung. S. nächstes Foto.

Ca. 1/3 des oberen Feldes wurde herauskopiert, bzw. ein zweites angefertigt und nur ganz unten die Zeile mit dem Datum und der Unterschrift vom Original hineinkopiert.

Eine Kopie vom Original des Zugangsprotokolls wäre nicht möglich, weil sich das Original nicht (mehr) in der JVA befindet, sondern bei der StA Hof, lies mir Frau Kerscher, Leiterin der JVA Bayreuth eröffnen. Auch solle ich die Anfertigung einer Kopie vom Original bei der STA Hof bis nach der Entlassung warten.

 

Und weil ich bei einer richterlichen Anhörung behauptet habe, dass die Zugangsprotokolle gefälscht wurden, hat mir das e_renwerte LG By und dann das OLG Bamberg unterstellt, dass ich immer noch an Wahngedanken verhaftet wäre und damit die Begründung für das Versagen der Haftunterbrechung zum Halbstrafenzeitpunkt und der Reststrafenbewährung zum 2/3 Strafzeitpunkt zu konstruieren.

 

Mein Klageantrag auf ein Ermittlungserzwingungsverfahren beim BVerfG dürfte in Kürze entschieden werden um die Fälschungen, die bereits aus den Ermittlungsakten hervorgehen - zur Bearbeitung meiner Anzeige vom 30.05.2019 führen und damit die Kollusion gleich mehrerer "kriminellen und mafiösen" Behörden nachweisen, die auf den Rechtsstaat scheißen !!.

Bei der Inhaftierung am 25.02.2018 wurde meine Habe von der KPI Hof korrekt aufgeführt, auch meine Goldmünzen.

Auszug aus der Stellungnahme des Staatsschutzes Bayreuth zu den Ermittlungen des KHK Köhn vom BLKA Nürnberg, Abt. 132, Interne Ermittlungen:

Der Verbleib dieser Goldmünzen ist nach derzeitigem Kenntnisstand weder den Polizeiakten, noch den Akten der Justizvollzugsanstalten zu entnehmen.

Persönliche Effekten ohne Beweiskraft hingegen sind in einem weiterem Aktenvermerk aufgeführt und diesem zu entnehmen. Ein Sicherstellungsverzeichnis mit 10 Goldmünzen war den Akten nicht zu entnehmen. Im dienststelleneigenen Verwahrbuch der PI Hof sind folgende Eintragungen zu entnehmen:

 - Geldbeutel mit Bargeld und Kondom

 - Handy

                                        - Tabak

Bei der Verhaftung hatte ich weder ein Kondom noch Tabak dabei, wie aus dem Bild hervorgeht! Bereits hier wurden die Akten in Vorbereitung zur Fälschung des Zugangsprotokolls der JVA Bayreuth gefälscht. Straftat reiht sich an Straftat .... um mir Wahn zu unterstellen, weil ich anhand der Ermittlungsakten - wieder mal - das Verbrecherpack entlarven konnte. Zur Belohnung wurde ich am 20.08.2020 in die Regensburger Psychiatrie eingewiesen. Nach mehreren Gesprächen mit verschiedenen Ärzten wurde aber die Aufnahme mit der Begründung verweigert, dass die Hofer Staatsanwälte - und nicht nur die - einen stationären Aufenthalt in einer Psychiatrie viel nötiger hätten als ich. Bingo !!

 

 

 

Die letzte Hoffnung der Gedemütigten und Entrechteten: das Bundesverfassungsgericht

 

Mein Klageantrag auf ein Ermittlungserzwingungsverfahren beim BVerfG dürfte in Kürze entschieden werden um die Fälschungen, die bereits aus den Ermittlungsakten hervorgehen - zur Bearbeitung meiner Anzeige vom 30.05.2019 führen und damit die Kollusion gleich mehrerer mafiösen Behörden nachweisen, von der JVA-Leitung über die StA By und Hof, bis zum Staatsschutz Bayreuth.

 

"Guck i rum, guck i num, nur kriminelles Pack um mi rum". Es ist wieder an der Zeit, dass die Bürger die Guillotine flott machen.

 

Bei der Fälschung dieser Zugangsprotokolle waren also gleich mehrere Behörden involviert, um den (involvierten) Gerichten den Boden zur Verhinderung der vorzeitigen Haftentlassung zu bereiten.

 

Seite 1 meiner Anzeige vom 30.05.2019 gegen die JVA-Leitungen wegen Fälschung der Zugangsprotokolle.

Die gefälschten Ausdrucke des Amberger Zugangsprotokolls wurden durch einen Ausdruck mit einem anderem Datum korrigiert und an die Strafvollstreckungskammer By versendet.

Dass also nicht ich an Wahngedanken verhaftet bin, sondern die Fälscher, also unsere Staatsanwälte und Dienste, war völlig unwichtig. Diese geistigen Giftmischer brauen sich ihre Wahrheit nach Bedarf und Gutdünken selber zusammen. Und IMin Faeser faselt von einem Rechtsstaat. Was raucht sie denn?

 

In meinen Träumen sehe ich dieses kriminelle, korrupte und mafiöse Pack bereits an den Laternen baumeln.

Schon längst überfällig!

 

 

 

 

 

Seite 2 meiner Anzeige vom 30.05.2019 wegen Urkundenfälschung der Zugangsprotokolle

 

 

 

 

 

 

 

 

Sogar mein Anwalt hat bereits nach ein paar Tagen - nachdem er 4.000.- € für den Auftrag erhalten hatte, die Aufklärung eingestellt, weil er bei einem Besuch in der JVA bedroht wurde.

 

Meinem Klageantrag auf ein Ermittlungserzwingungsverfahren beim BVerfG wurde statt gegeben.

Geht auch ohne einen Anwalt, dem man sonst seine Karriere zerstört, wenn er dabei behilflich ist, massive Straftaten unserer Dienste, hier der StA Hof und der JVA Leitung St.Georgen, Bayreuth aufzudecken.

 

Damit kann ich endlich nachweisen, dass die vom OLG Nürnberg geforderte Begründung meiner Gefährlichkeit nur mit gefälschten Dokumenten erbracht werden konnte und damit mein Antrag auf Haftunterbrechung zum Halbstrafenzeitpunkt mit der Begründung abgelehnt wurde, dass ich in Freiheit für Juxtiz und Polizei zu gefährlich wäre - obsolet wird.

Die zwei Gutachter, die meine Gefährlichkeit bestätigen sollten, befürworteten allerdings eine Haftunterbrechung zum Halbstrafenzeitpunkt. Doch davon wollte kein Sta und Gericht etwas wissen.

 

 

Auch mein Antrag auf Reststrafenbewährung zum 2/3 Strafzeitpunkt wurde vom LG Bayreuth und dem OLG Bamberg mit der Begründung verworfen, dass ich immer noch an Wahngedanken verhaftet wäre, weil ich in einer richterlichen Anhörung behauptet habe, dass die Zugangsprotokolle, also die Habelisten, allesamt gefälscht wurden.

 

Jetzt kann ich auch diese Straftat unserer Dienste als Fälschung entlarven !!

Unsere Dienste hatten kein Risiko, da ich den Knast - lebend - nicht mehr verlassen sollte. Hätte ja auch fast geklapt. Die Feststellung meiner Haftunfähigkeit am 30.04.2019, also nach 14 Monaten Folter, führte nicht zur Haftunterbrechung. 

 

Am 05.01.2024 wurde im Bayreuther Klinikum eine Not-OP durchgeführt, da ich sonst das Wochenende nicht überlebt hätte.

Schon seit fast einem Jahr beantragte ich eine CT/MRT - Untersuchung meiner Herzkranzgefäße, da ich in immer kürzeren Äbständen Herzattacken hatte und keine Luft mehr bekam. Doch dies interessierte unseren Bayreuther Gefängnisarzt Dr.Tita nicht, der auch schon einen Gefangenen vergewaltigt hatte.

 

Die Not-OP wurde auch nur deshalb durchgeführt, da mir so kurz vor der Entlassung kein Suizid mehr untergejubelt werden konnte. Das hätten sogar die Bürger bezweifelt, die immer noch davon träumen, dass wir einen Rechtsstaat haben. Das Gegenteil ist richtig.

Putin und Erdogan können von unseren kriminellen Diensten und -Juxtiz noch viel lernen, wie man Gefangene im Strafvollzug ganz rechtsstaatskonform mit maximalem Dysstress verreckt.

 

 

Schau mer mal, was ein Staatsrechtler damit alles machen kann, wenn unseren Diensten und dem LG Bayreuth und dem OLG Bamberg nachgewiesen wird, dass sie sich gegenseitig bei der Begehung von Straftaten schützen, um Unschuldige im Strafvollzug zu verrecken !! ... weil sie für Juxtiz und Polizei zu gefährlich sind, weil sie ihnen eine Straftat nach der anderen nachweisen können - für die man auch noch verurteilt und inhaftiert !!

 

 

 

 

 

 

 

Straftat reiht sich an Straftat - und wenn man auf Aufklärung pocht, wird man in eine Psychiatrie eingewiesen. 

 

 

 

 

Seite 1 meiner Anzeige vom 26.05.2019 wegen Kreditkartenbetrug gegen die JVA Bayreuth

 

 

 

 

Seite 2 meiner Anzeige vom 26.05.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ergebnis nach 6 Jahren Psychoterror in Mengeles Folteranstalten spricht Bände

  • Verschluss der carotis interna links und rechts, sowie der celebatis links. (Halsschlagadern).
  • Bereits am 01.08.2018, nach 5 Monaten Psychofolter, wurde der Verschluss der carotis interna rechts diagnostiziert. Meine ischämische Attacken, eindeutige Vorzeichen eines Schlagafalls, wurden als Simulation abgetan und nicht untersucht oder behandelt.
  • Meine Haftunfähigkeit aus medizinischen Gründen wurde bereits am 30.04.2019 durch die Amberger Anstaltsärztin festgestellt. Die JVA-Leitung beantragte eine sofortige Haftunterbrechung, die von 2 Gutachtern (Dr. Wenske und Dr. Groß, Leiter der Psychiatrie der JVA Straubing) befürwortet wurden.
  • Der Verschluss der carotis interna links wurde am 15.10.2023 diagnostiziert, ebenso ein Blutdruck von 193/115mmHg

 

  • 1 Monat vor der Entlassung wurde eine schon seit 2022 mehrmals beantragte Herzuntersuchung durchgeführt, wo sofort eine Not-OP mit 2 Stents durchgeführt wurde, damit ich die Entlassung überhaupt noch erlebe. Die CX war durch einen schon länger zurückliegenden Herzinfarkt langstreckig verschlossen (ca.3 Monate nach der Inhaftierung, als die Blutdruckwerte massiv anstiegen). Die Stenose konnte nur mit 20bar Druck geöffnet werden, wo es meinen Brustkorb fast zerriss.
  • Am 05.06.2024 eine professionelle Herzuntersuchung im Leipziger Uniklinikum.
  • Die unzähligen Stenosen (Verengungen) - verursacht durch Psychofolter in Mengeles Folteranstalten – können nur noch durch mehrere Bypässe geöffnet werden.