62 Kommentare in der WiWo seit 01.01.2011

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http://www.wiwo.de/politik/deutschland/kommunalfinanzen-wer-erfolgreich-spart-muss-zahlen/5886982.html

Kommunalfinanzen

Wer erfolgreich spart, muss zahlen

von Jens Konrad Fischer

In Nordrhein-Westfalen wiederholt sich Europas Schuldenkrise auf kommunaler Ebene. Vielen Städten und Gemeinden droht die Pleite. Nun sollen solide Städte wie Langenfeld die Schulden klammer Kommunen wie Monheim übernehmen.

 

02.12.2011, 11:58 UhrSiggi40

@werneremilw
Helmut´s Lebenswerk, der Euro und die deutsche Einheit. Beides wurde dillethantisch ausgeführt, beides ist zum Scheitern verurteilt. Das Europroblem, Leben auf Kosten anderer, darüber lesen wir ja fast täglich. Doch von dem absurden Konstrukt deutsche Einheit redet niemand. Warum nicht? Tja, da geht es jedes Jahr um 100 Milliarden Euro, wo schon seit 20 Jahren ein nicht unwesentlicher Teil illegal für den privaten Konsum abgezweigt wird.
 

Nicht mal im Großraum Stuttgart, der Wiege des europäischen Wohlstands, habe ich einen solchen Luxus gesehen, als in Leipzig und Dresden. Ein Neubaugebiet am anderen, eine Villa pompöser als die des Nachbarn, mit den swimming-pools im Garten und den standesgemäßen Oberklasselimousinen incl. Vollausstattung in der Einfahrt.

Als ich den Winter 2003/2004 in Alicante verbrachte, um eine Marktanalyse für wohnwirtschaftlich genutzte Immobilien anzufertigen, bewunderte ich die unzähligen Luxus-Villen am Beach, incl. den Oberklasselimousinen, nicht wenige mit Leipziger Kennzeichen.

So macht die deutsche Einheit richtig Spaß. Die einen malochen und die anderen geben das geschenkte Geld mit vollen Händen aus. Die PIIG(F)S sind nur lernfähig und praktizieren seit 10 Jahren, was sich seit 1990 schon bewährt hat.
http://siggi40.de/stasi-nostra/

 

 

 

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/aufbau-ost-bund-kassiert-zu-viel-soli/5798258.html

Aufbau Ost

Bund kassiert zu viel Soli

Der Finanzminister wehrt sich gegen eine Senkung des Solidaritätszuschlags. Dabei knöpft er den Bürgern mehr ab, als der Aufbau Ost inzwischen kostet.

 

06.11.2011, 13:08 UhrSiggi40

Das Problem sind nicht die Einnahmen/Ausgaben, sondern die Mittelver(sch)wendung. Schon seit Jahren werden die Solidarpaktmittel nicht mehr für den dafür vorgesehenen und vertraglich vereinbarten Zweck verwendet, sondern illegal für den privaten Konsum abgezweigt. Straffrei natürlich.

Nicht mal im Großraum Stuttgart, der Wiege des europäischen Wohlstands, habe ich so viel Luxus gesehen, als in Leipzig und Dresden. Und als ich den Winter 2003/2004 bei Alicante verbrachte, konnte ich unzählige Villen am Beach bewundern, mit den standesgemäßen Oberklassefahrzeugen incl. Leipziger Kennzeichen. So macht die deutsche Einheit richtig Spaß – die einen malochen und die anderen geben das geschenkte Geld mit vollen Händen aus.

Mit 1600 Mrd. Euro hätte man ganz Afrika zu Wohlstand und Vollbeschäftigung verhelfen können, doch für die DDR reicht es immer noch nicht. Damit hat man gerade mal 15% Arbeitslosigkeit geschafft und dies, obwohl schon fast alle im erwerbsfähigen Alter bereits im Westen sind.
Jegliche Kreativität wurde mit immer mehr Milliarden bereits im Keim erstickt. Geschenktes Geld ausgeben ist lange nicht so anstrengend, als es selbst verdienen zu müssen.

Um den unendlichen Geldsegen aus dem Westen weiterhin zu rechtfertigen, hatte BILD über Leipzig kommentiert, die Stadt, mit den meisten H-4lern.
Dazu muß man die Hintergründe kennen. H4, nebenher pfuschen gehen, Westbaustellen straffrei plündern und alte Omas überfallen, das kommt dem Paradies schon ziemlich nahe. Seit 4 Jahren wohne ich in Leipzig, wegen der UNI-Klinik. Natürlich kenne ich auch einige H-4ler. Die fahren Autos, davon träumen nicht mal nachts die Facharbeiter in Stuttgart.

Griechenland in der dritten Potenz – baut wieder eine Mauer um die DDR, um diesem Spuk endlich ein Ende zu bereiten.

 

06.11.2011, 17:53 UhrSiggi40

@unbekannt: „(wie sah denn die westdeutsche Wirtschaftslage 1989 aus?)

 

Danke für diese Steilvorlage. Ein fast schon alltägliches Argument in der DDR, dass die westdeutsche Wirtschaft 1990 ohne die neuen Bundesländer in die Rezession abgerutscht, wahrscheinlich aber schon längst pleite wäre. Allein schon dieses Argument reicht der kriminellen und korrupten Juristen- und Politkaste aus, um sich ganz schamlos den Milliarden der Solidarpaktmittel illegal für den privaten Konsum zu bedienen. Damit werden Arbeitsplätze geschaffen usw., mit solchen unterbemittelten geistlosen Argumenten wird man als normaler Mensch konfrontiert. Fehlt nur noch, dass sich jeder nach Belieben Geld bei der Stadtverwaltung abholen kann, weil damit die Wirtschaft angekurbelt wird. Man muss ja nicht auf alle geistige Entgleisungen argumentieren, gell, reicht doch schon zu, auf Ihren Kommentar zu antworten.

 

Teil II

Unser ehemaliger Chemnitzer Stadtkämmerer Zimpel hatte mit gefälschten Unterlagen 17 Mio. Euro Fördermittel auf sein privates Konto abgezweigt, um es in Liechtenstein unendlich zu vermehren. Es wurde ein Totalverlust auf Kosten der ehrlichen Steuerzahler, straffrei, versteht sich ja von selbst.

 

In Scharfenstein, bei Zschopau, hatte der Rechnungshof schon wieder eine der unzähligen Betrügereien aufgedeckt. Bei der Sanierung und Aufstockung eines 6-Geschossers wurden 6 Mio. Förderdarlehen mit gefälschten Bautenstandsbestätigungen der Baufirma, die der Ehefrau des Marienberger Landrats gehörte, bei der SAB abgerufen, aber nur 1 Mio. verbaut. 5 Mio. Förderdarlehen waren verschwunden.

Doch der Witz kommt erst noch. Über Jahre hinweg zahlte die Kommune die Annuität der 6 Mio. Darlehen und der Bürgermeister kassierte über Jahre hinweg die Mieteinnahmen für einen voll vermieteten 6-Geschosser. Straffrei natürlich, versteht sich ja von selbst. Die Ermittlungen wurden eingestellt, weil der Fall nicht mehr aufgeklärt werden konnte. Da hatte ich der unwissenden Chemnitzer Sta.schaft angeboten, sämtliche Unterlagen zur Verfügung zu stellen, die ich in meinen Akten habe, weil ich die Finanzierung abgewickelt hatte. Na ja, ich bekam nicht mal ne Antwort ... Baut wieder eine Mauer um die DDR und macht diesem Spuk endlich ein Ende. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

 

Unter http://siggi40.de/stasi-nostra/  erfahren Sie die Gründe dafür.

 

06.11.2011, 18:37 UhrSiggi40

Nachtrag zu Teil II
Die Rechtsaufsicht hatte auch in Chemnitz schon wieder mal einen weiteren Betrugsfall aufgedeckt. Die Mitarbeiter der Wohngeldstelle stellten fingierte Bescheide aus und zahlten sich das Wohngeld auf das eigene Konto aus. Straffrei natürlich, weil sie versprachen, diese Gelder wieder zurückzuzahlen.
 
Wenn ich Samstag nachmittags mit dem Fahrrad durch die unzähligen Leipziger Neubausiedlungen fahre, kann ich nicht nur die Villen bewundern, sondern auch die Oberklassefahrzeuge und die swimming-pools in den Gärten.
Im Krisenjahr 2009 machten Leipzigs Autohändler ein Umsatzplus von 20%. Oberklasselimousinen mit Vollausstattung gehen weg wie warme Semmel.
 

Im Erzgebirge wurde von Versicherungsdetektiven eine Auto-Schubser-Bande dingfest gemacht, die über Jahre hinweg einen Versicherungsschaden von über 100 Mio. anrichteten!
Darin involviert waren Polizisten, Staatsanwälte und sogar Richter!
Tja, man kann sich ja schlecht selbst bestrafen, gell.

Wenn die Vertreter aller drei Gewalten miteinander kungeln und sich bei der Begehung von Straftaten gegenseitig stützen, dann spricht der Rechtsexperte von Arnim von einem demokratischem Supergau. Leider noch drei Potenzen schlimmer als in Süditalien. Hier werden diese Mafiosos, die in ihrem Leben nicht anderes gelernt haben als zu Lügen, Betrügen und Denunzieren, von unserm jetzigem Verteidigungsminister sogar noch in Schutz genommen. Sind ja schließlich alles Parteigenossen, gell. Und so viele Gefängnisse und Klapsmühlen haben wir auch nicht. Also lass mer se halt weiter das Gemeinwohl schädigen, machen ja fast alle so.

 

06.11.2011, 18:55 UhrSiggi40

Teil III
Rechnungshof kritisiert Geldverschwendung in Sachsen

Mafiöse Strukturen - schon seit 20 Jahren!
 
In dem Bericht wird erneut die Vielzahl von Nebenhaushalten kritisiert, mehr Transparenz des Haushaltes insgesamt angemahnt. Mit Blick auf den Landeshaushalt monierte der Rechnungshof erneut die Vielzahl von Nebenhaushalten. Damit sei es schwierig, etwa Personalausgaben ordentlich zu bewerten, weil jede fünfte Stelle in einem solchen Nebenhaushalt - gemeint sind etwa die Etats von Staatsbetrieben - geführt werde. Zudem könnten sich dort Kreditaufnahmen verstecken, die nicht im Landeshaushalt ausgewiesen werden.

Große Kritik übte der Rechnungshof an der Organisationsarbeit in den Ministerien, die bei der Modernisierung der Verwaltung eigentlich eine Schlüsselrolle habe. Die dafür zuständigen Referate hätten keinen genauen Überblick über die Aufgaben der einzelnen Mitarbeiter, es gebe zu wenig Aufgabenkritik, für nahezu jede zweite Stelle in nachgeordneten Bereichen sei der Personalbedarf gar nicht bekannt. Rechnungshofdirektor Wilfried Spriegel dazu:
 
+++ „Dass sie was tun, ist klar. Was sie tun, weiß man nicht.“ +++

Wir haben nicht den geringsten Grund dazu, uns über Süditalien oder Griechenland zu brüskieren. Dagegen sind die Mafiosos in Süditalien blutige Anfänger. Milliarden illegal anzapfen – und alles straffrei, das ist nur möglich, wenn die Justiz erpresst wird, z.B. mit Videos beim Kinderf**ken usw.

Was in dem Bericht noch fehlt, wo auch Hunderte von Millionen sinnlos abgezweigt werden, das sind die dubiosen Beraterverträge. Fast jeder hält sich schadlos, wo er kann, auf der Strecke bleibt das Gemeinwohl und der Rechtstaat. Eben Mafia.
 

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Karl Nolle, sagte, er sei davon überzeugt, dass die sächsischen Gerichte mehr als 10 Jahre damit zu tun haben werden, die über ein Jahrzehnt lang unter den Tisch gekehrten Rechtsverstöße von Amtsträgern in Sachsen aufzuklären und zu ahnden.

 

06.11.2011, 19:25 UhrSiggi40

Teil IV
12.06.2009
1.300.000 Tonnen illegaler und hochgiftiger Müll aus Süditalien müssen in Sachsen und Sachsen-Anhalt entsorgt werden, noch bevor die Recherchen vom ZDF weitere Skandale zum Vorschein bringen.

Schwere Brände in sächsischen Entsorgungsanlagen (Link deaktiviert)

29. Mai 2003, Ottendorf-Okrilla, Firma Recycling Dr. Sickert Dresden, Brand von Recyclingmaterial in einer Lagerhalle, Schaden 70.000 Euro, Ursache: Brandstiftung.

21. Oktober 2003, Großpösna, Firma RWE Umwelt Sachsen, Brand von Recyclingballen aus Plaste- und Blechteilen, Brandursache unklar.

04. November 2003, Großpösna, OT Störmthal, Firma Parentin, Brand von Recyclingmaterial, Brandursache unklar.

12. Dezember 2003, Chemnitz, OT Furth, Firma B+ R Baustoff-Handel und Recyclinggesellschaft Chemnitz, Brand von Mischabfällen, Ursache: Brandstiftung.

05. Dezember 2004, Delitzsch, Firma Kreiswerke Delitzsch, Brand im Granulator in der Maschinenhalle, Schaden 200.000 Euro? Brandursache nicht klar.

14. Februar 2005, Dresden, Firma Cleanaway Süd, Brand von in Ballen gepressten Reststoffen, Schaden: 178.000 Euro? Ursache: Selbstentzündung.

05. März 2005, Schkeuditz, OT Klein Firma Radmer Bau Kießwerk, Brand einer Halle für Holz- und Restmaterialien. Ursache: Brandstiftung.

02. April 2005, Lampertswalde, OT Quersa, Firma REMONDIS, Brand in der Abfallsortieranlage, Schaden 2,5 Millionen Euro? Ursache: Brandstiftung.

23. April 2005, Dresden, Scholz Recycling, Brand in Altreifenlager, Entsorgung von etwa 20 Tonnen Altreifen, Ursache: Brandstiftung.

16./17. Juni 2005, Thümmlitzwalde, OT Ostrau, Firma Ostraer Recycling und Abfallwirtschafts GmbH, Brand einer Abfallschredderanlage, Schaden: 750.000 Euro? Ursache: technischer Defekt.

28. Juni 2005, Radeberg, Firma Ostrauer Recycling und Abfallwirtschaft, Brand von 800-1000 Altreifen, Schaden 20.000 Euro? Ursache: Brandstiftung.

 

06.11.2011, 19:30 UhrSiggi40

Fortsetzung Teil IV
09. Juli 2005, Espenhain, Firma SRW Sächsische Recyclingwerke, Brand der Schredderschwerfraktion im Freilagerbereich, Ursache: Selbstentzündung.

21. August 2005, Niederau, OT Gröbern, Firma Nehlsen GmbH Dresden, Brand mehrerer Abfalltonnen, Schaden 400 Tonnen (64.620 Euro), Ursache: Brandstiftung.

23. November 2005, Espenhain, Firma SRW Sächsische Recyclingwerke, Brand der Schredderleichtfraktion, Ursache: Selbstentzündung.

28. August 2006, Großpösna, OT Störmthal, Firma Parentin, Brand der Restmüllschüttung, Brandursache unklar

12. November 2006, Ottendorf-Okrilla, Firma Recycling Dr. Sickert Dresden, Brand von gepressten Recyclingmaterial, Schaden 4 Millionen Euro? Ursache: Selbstentzündung.

16. Januar 2007, Reichenbach, OT Schneidenbach, Firma Glitzner EntsorgungsGmbH, Kreis-Entsorgungs-GmbH Vogtland, Brand einer Lagerhalle für Kunststoff- und Holzabfälle, Schaden 5,5 Millionen, Ursache: Kurzschluss.

22. Juli 2007, Dresden, Firma BauCom, Baugrund, Nehlsen Recycling Dresden GmbH, Brand von 30-40 Lkw-Ladungen Müll, Ursache: Brandstiftung.

23. Juli 2007, Chemnitz, Firma Entsorgungsdienst Chemnitz, Brand einer Lagerhalle für Ersatzbrennstoffe Ursache unbekannt.

20. Januar 2008, Freiberg, Recyclingfirma, Brand eines Containers, in dem Reifen gelagert waren, Schaden: 10.000 Euro, Ursache: Brandstiftung.

09/10. Juni 2008, Neustadt (Vogtland), Recyclingfirma, Brand von Kunststoffteilen und einer Lagerhalle, Schaden 200.000 Euro, Ursache unklar.

27. Mai 2009, Chemnitz, Recyclingfirma an der Kalkstraße, Brandursache: vermutlich technischer Defekt. Erschienen am 11.06.2009

19.Oktober.2011 Großbrand in Recyclingfirma in Großenhain

Illegale Giftmüllbeseitigung ist genauso lukrativ wie der Drogenhandel. Und schon seit Jahren ist Leipzig der Drogenumschlagsplatz Nr.1 in Europa.
Hier werden Millionäre am Fließband produziert. Die meisten Millionäre Sachsens wohnen allerdings in Machern, 10km östlich von Leipzig.

 

06.11.2011, 19:42 UhrSiggi40

Teil V

04.04.2009
Deponie Nißma - Illegaler Berg wächst weiter
Die Untersuchung des Müllskandals führt zu 157 000 Tonnen falsch deklarierter Abfälle
Insgesamt sind nach Behördenangaben in Zeuchfeld mittlerweile rund 360 000 Tonnen illegal abgelagerter Müll festgestellt worden. Das Landesverwaltungsamt hat diese Deponie inzwischen de facto stillgelegt.

Abgeordnete sind sich über Parteigrenzen hinweg einig, dass Kontrollbehörden versagt haben. Gerry Kley von der FDP sagte: "Dass die Illegalität so weit begünstigt und ermöglicht wurde, ist das Erschreckende daran."

Siegfried Bauer aus Leipzig sagt dazu: "Seit die STASI-Nostra regiert, wurde das Grundgesetz und das Strafrecht der BRD überhaupt nicht eingeführt, bzw. nicht angewandt". Die "Familie" hat ihre eigene Gesetze. Seit Jahren werden Solidarpaktmittel schamlos zweckentfremdet und Schäuble schaut tatenlos mit offenem Mund zu.

10.03.2009
Giftmüll in der Nachbarschaft - Kommunen machen mit
In ostdeutschen Kiesgruben und Deponien sind Millionen Tonnen Abfall illegal verbuddelt

Der Müllskandal in Ostdeutschland, den Frontal21vor einem Jahr aufgedeckt hat, zieht immer größere Kreise. Fest steht inzwischen, dass kriminelle Müllschieber Millionengewinne gemacht haben. In Sachsen-Anhalt räumen die Kontrollbehörden inzwischen ein, dass Hunderttausende Tonnen Abfall entgegen geltendem Recht entsorgt wurden.
Der sächsische Landtagsabgeordnete Johannes Lichdi von den Grünen hält das für unverantwortlich:
Allein im Jahr 2007 kamen aus Italien rund 150.000 Tonnen. Über dieses Ausmaß war selbst der damalige sächsische Umweltminister nach eigener Aussage nicht informiert.

Das sollte vorläufig mal reichen, um Kritiker zum Schweigen zu bringen, die sich für die STASI-Nostra engagieren. Falls nicht, bitte melden.

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/frankreich-steht-das-wasser-bis-zum-hals-486127/

Fragiles Bankensystem

Frankreich steht das Wasser bis zum Hals

Frankreich droht der Verlust des Top-Ratings. Das Land büßt nun für die seit Jahrzehnte wachsende Verschuldung, für seine Reformunfähigkeit – und sein fragiles Bankensystem. Der Euro-Krise droht eine neue Stufe der Eskalation.

 

Längst geht es bei der Ausgestaltung des Rettungsschirms EFSF nicht mehr nur um Griechenland, Spanien oder Italien – es geht auch um Frankreich und wie die Folgen der unausweichlichen Griechen-Insolvenz für die französischen Banken und Sarkozys Staatshaushalt begrenzt werden können.

Dann droht am Ende auch dem Euro das Aus. Statt für 211 Milliarden Euro müssten Deutschlands Steuerzahler dann für 317 Milliarden Euro bürgen, wenn Deutschland Frankreichs Anteil am Rettungsschirm EFSF übernehmen soll, damit dessen Volumen von 780 Milliarden Euro erhalten bleibt. 

 

von Siggi40 am 24.10.2011 11:25 Uhr

Da kann ich mich den Kommentaren nur anschließen. Das ganze Hick-Hack um Griechenland, das wir jetzt schon seit Mai 2010 erleben, hat ausschließlich der Rettung französischer Banken zum Ziel.
Gestern meinte Sarkozy in den Nachrichten, dass er und Frau Merkel sich einig wären, dass die EZB nicht zu einer Schuldenfinanzierung der Staaten degradiert wird. Er ist ein guter Politiker. Wenn man genau das Gegenteil von dem sagt, was tatsächlich der Fall ist. Trichet hatte ausschließlich die Interessen Frankreichs zu vertreten, nicht die der EU, geschweige denn die der Deutschen!!
Er hat sehr gute Arbeit geleistet.
All diese Finanzhilfen sind demokratisch in keiner Weise legitimiert. Sie verletzen die Grundrechte der Deutschen ebenso wie europ. Verträge. Art.38 des deutschen GG schützt uns vor Rechtsakten, die von den Verträgen der Europ. Union nicht gedeckt sind. Das gilt insbesondere auch für die Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank. Das ist nicht zulässig. Das ist Hochverrat!!
http://siggi40.de/geld/geld-iii/

 

 

http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/rohstoff-banden-pluendern-deutschland-aus-483406/

Wirtschaftskriminalität

Rohstoff-Banden plündern Deutschland aus

Hohe Preise für Metalle und Schrott sind der Nährboden für eine neue Form organisierter Kriminalität. Straffe Banden stehlen Lastwagenladungen, rauben Lagerhallen aus oder schaffen mit Baggern und Tiefladern Bahngleise weg. Spuren führen nach Südosteuropa.

 

von Siggi40 am 04.10.2011 19:58 Uhr

Die Foristen beschweren sich hier berechtigt über die zunehmende Kriminalität aus dem Ostblock. Dieses Problem haben wir aber bereits seit 20 Jahren, seit dem Mauerfall.
Fast jedes Wochenende wurden unsere Baustellen in Chemnitz/Zwickau geplündert. Die Jungs hatten jegliche logistische Unterstützung der Grünuniformierten, weil wir kein Schutzgeld an die Grünen bezahlten. 
25 Anzeigen wegen Einbruch/Diebstahl wurden erst bearbeitet, nachdem RTL darüber berichtete. Fast alle Straftäter konnte ich sogar selbst ermitteln, doch dies interessierte die Grünen nicht. Ein Polizist dazu: „Die Jungs holen sich doch nur das, was euer Helmut uns versprochen hat“.
Die Chemnitzer Sta.schaft stellte dann sämtliche Anzeigen mit der Begründung ein, dass kein öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung bestehen würde.
Na ja, ich sorgte dann dafür, dass die Jungs einen großen Bogen um unsere Baustellen machten. Das war mein Todesurteil! Ca. 500m von meinem Wohnsitz entfernt wurde ich von ca. 20 Personen in Kampfanzügen, Sturm 34 aus Mittweida, ohne irgend einen Grund umzingelt und brutal zusammengeschlagen. Mehrere gebrochene Rippen und massive Schädelverletzungen waren die Folge. Zwei Grünuniformierte standen (rein zufällig?) keine 50m entfernt und schauten seelenruhig zu.
Dagegen sind doch die im Artikel beschriebenen Sachverhalte Peanuts, oder? Einfach nach Siggi40 googeln, da werden Sie geholfen.

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/wirtschaftsleistung-in-ostdeutschland-hinkt-weiter-hinterher-483450/
Ifo-Chef Sinn

Wirtschaftsleistung in Ostdeutschland hinkt weiter hinterher

Seit der Wiedervereinigung sind zwischen 1,5 und 2,0 Billionen Euro an Transfers von West- nach Ostdeutschland geflossen. Trotzdem liegt die Wirtschaftsleistung pro Kopf in den neuen Ländern immer noch deutlich unter Westniveau – vor allem, wenn man demografische Faktoren herausrechnet.

 

von Siggi40 am 02.10.2011 19:59 Uhr

Durch die 1:1 Währungsumstellung waren alle Betriebe bereits am 01.07.1990 praktisch zahlungsunfähig. Der gesamte Ost-Absatzmarkt brach zusammen, weil die Waren dadurch viel zu teuer wurden. Waigel rechtfertigte eine Umstellung von 1:4, bzw. 1:5. Damit waren aber nicht die Bürger einverstanden, die wollten den selben Luxus wie im Westen, und das sogar über Nacht.
http://www.siggi40.magix.net/public/Fotos/mit_der_D-Mark_in_die_Massenarbeitslosigkeit.jpg
http://www.siggi40.magix.net/public/Fotos/shoppen_wie_im_Westen.jpg
http://www.siggi40.magix.net/public/Fotos/mit_der_D-Mark_kam_das_aus.jpg 
http://www.siggi40.magix.net/public/Fotos/endlich_Westautos.jpg

Mit 1600 Mrd. Euro hätte man ganz Afrika zu Wohlstand und Vollbeschäftigung verhelfen können, doch für die DDR reicht es immer noch nicht. Damit hat man gerade mal 15% Arbeitslosigkeit geschafft und dies, obwohl schon fast alle im erwerbsfähigen Alter bereits im Westen sind.
Helmut hatte sich verschätzt, nicht nur bei den geplanten Mrd., die nicht mal für die Renovierung des maroden Schienenverkehrs reichten, sondern vor allem bei der Mentalität der Bürger.
Wie wird aus einem staatlich promoviertem Mistgabel-Schwinger, Erbsen-Zähler, Stasi-Denunziant etc. ein qualifizierter und motivierter Facharbeiter wie im Westen? Daran ist Helmut gescheitert.
Jegliche Kreativität wurde mit immer mehr Milliarden bereits im Keim erstickt. Geschenktes Geld ausgeben ist lange nicht so anstrengend, als es selbst verdienen zu müssen. 
Nicht mal im Großraum Stuttgart, der Wiege des europäischen Wohlstands, habe ich so viel Luxus gesehen, als in Leipzig und Dresden. Und als ich den Winter 2003/2004 in Alicante verbrachte bewunderte ich die vielen Luxusvillen am Beach, incl. der Oberklasselimousinen mit Leipziger Kennzeichen. So macht die deutsche Einheit richtig Spaß. Die einen malochen und die anderen geben das geschenkte Geld mit vollen Händen aus. Griechenland liegt direkt vor unserer Haustüre – schon seit 20 Jahren.

 

 

http://www.wiwo.de/finanzen/zwischen-inflation-und-deflation-482420/

Gburek Geld-Geklimper

Zwischen Inflation und Deflation

Der Wert der führenden Währungen Dollar und Euro verfällt zusehends. Anleger haben allerdings genug Alternativen – noch.

 

von Siggi40 am 22.09.2011 22:05 Uhr

In den letzten 20 Jahren haben sich die Schulden weltweit von ca. 18 Bio. Dollar auf 95 Bio. Dollar vervierfacht. In den letzten 5 Jahren hat die Fed und die BoE ihre Bilanzsumme verdreifacht. 
Im Quartalsbericht der BIZ vom Juni 2008 geht hervor, dass die Bankster weltweit auf über 600 Billionen Dollar absolut wertloser Papierschnipsel sitzen, aus den Bilanzen ausgelagert, um sie vor dem sofortigem Kollaps zu bewahren.
Uns erwartet keine Inflation, sondern eine Hyperinflation, in Verbindung mit einer massiven Rezession in den westlichen Industrieländern.
Eine ganz neue Konstellation, Hyperinflation trifft auf Rezession. Eine explosive Mischung, die die große Depression von 1929 bei Weitem in den Schatten stellen wird.
Das Ergebnis wäre Japan im Quadrat, also eine jahrzehntelange Depression, mit keiner Aussicht auf eine Lösung. Das demografische Problem sorgt für den Rest.

Den einzigen Ausweg aus diesem Teufelskreislauf wäre ein Reset im Finanzsystem und einer Aufteilung in Geschäfts- und Zockerbanken. Dies wäre die Grundvoraussetzung für eine wirtschaftliche Erholung der westlichen Industriestaaten. 
Die BRICs werden davon lange nicht so stark tangiert. Eine junge und konsumbedürftige Bevölkerung in Verbindung mit einer sich erst im Ansatz befindlichen technischen Entwicklung und Infrastruktur lässt sie weitgehend autonom einen Wohlstand aufbauen, der für die nächsten 50 Jahre Vollbeschäftigung garantiert. Adäquat zu der Entwicklung in Europa nach dem II.WK.
Und davon könnten gerade wir, als Insel der Seeligen, nicht unerheblich durch Produkte Made in Germany partizipieren – vorausgesetzt wir kehren zur D-Mark zurück.

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/deutschland-koennte-hinter-die-usa-zurueckfallen-480788/
OECD-Konjunkturprognose

Deutschland könnte hinter die USA zurückfallen

 

von Siggi40 am 09.09.2011 10:29 Uhr

Als der IWF nach der Lehman-Pleite die weltweiten Verwerfungen und Verluste auf 600 Milliarden Dollar prognostizierte, kommentierte ich damals, dass man mindestens eine Null dranhängen muss. Über die bisherigen Schäden kann man nur spekulieren, je nach Betrachtungsweise kommt mehr oder weniger dabei raus. 

Was man allerdings belegen kann sind die unendlichen Konjunkturstrohfeuer- und Banksterrettungspakete. In den letzten 3 Jahren ca. 32,5 Billionen Dollar, natürlich alles auf Pump, das Jahres-BIP der Weltwirtschaft. 
Der Absturz der westlichen Industriestaaten wurde damit um 3 Jahre hinausgeschoben, das hat geklappt. Doch jetzt is Feierabend. 

Made in Germany wird aber lange nicht so massiv in den Strudel gezogen, wie die anderen westlichen Industriestaaten. Wir vergeben Kredite in die Eurozone, damit die PIIG(F)S unsere Exportrechnungen bezahlen können. Jetzt müssen wir diese Kredite auch noch selbst zurückzahlen. Mathematisch gesehen also alles verschenkt. Das können wir nicht mehr ändern, das haben unsere unfähigen Politiker und deren Banklobbyisten zu verantworten. 

Aber unser Made in Germany können sich die Schwellenländer leisten und sogar mit Rohstoffen bezahlen!! Das sind unsere zukünftigen Absatzmärkte. Wenn also die westlichen Industriestaaten kollabieren (außer Kanada, Norwegen, Schweden, Dänemark), dann kommen wir in DE mit einem blauen Auge davon, vorausgesetzt, wir kehren wieder zur D-Mark zurück.

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/iwf-warnt-vor-engpass-bei-europas-banken-479500/2/#comment-164206

Eurokrise

IWF warnt vor Engpass bei Europas Banken

„Ich kann nicht erkennen, dass in den Banken neue Risiken schlummern“, sagte Kemmer. Er räumte aber ein, dass sich aus der Staatsschuldenkrise weitere Abschreibungen für die Banken ergeben könnten. 

 

von Siggi40 am 04.09.2011 21:12 Uhr

Es droht ein Schulden-Tsunami.
Die Hoffnung, dass das Wachstum die Haushalte wieder ins Gleichgewicht bringt, ist trügerisch. Denn die Industrieländer sind durch die Krise langfristig geschwächt. 
Dennis Snower, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft. Wo er Recht hat, hat er Recht.
http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/es-droht-ein- schulden-tsunami/3408424.html

 

 

von Siggi40 am 04.09.2011 20:48 Uhr

„Ich kann nicht erkennen, dass in den Banken neue Risiken schlummern“, sagte Kemmer.
Tja, gegen Unwissenheit hilft Bildung. 

+++ 18,2 Billionen Euro faule Werte vergiften europäische Banken +++
http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/453406/182-Billionen-Euro-faule-Werte-vergiften-europaeische-Banken?from=gl.home_Wirtschaft    
Nur durch eine Änderung des Bilanzrechts wurden die Risiken aus den Bilanzen ausgelagert, um sie vor dem sofortigem Kollaps zu bewahren.
In den letzten 3 Jahren genehmigte die Europäische Kommission nach eigenen Angaben Hilfen der 27 Mitgliedstaaten für den Finanzsektor im Umfang von insgesamt 4589 Milliarden Euro. Natürlich schon wieder alles auf Pump. 
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/EUStaaten-greifen-fuer-krisengeschuettelte-Banken-tief-in-die-Taschen/story/26492176   

Doch die ganzen Milliarden und Billionen wurden schon wieder im Eigenhandel und an den Börsen verzockt. Die Bankster sind schon wieder/immer noch pleite, noch mehr pleite geht nicht mehr.
Da hilft auch keine Schminke mehr, um den Zusammenbruch des Finanzsystems zu übertünchen.
Oder schon alles aufbereitet: http://siggi40.magix.net/website#Geld

Noch ist dafür Zeit, sein Vermögen günstig und sicher in Edelmetalle und Rohstoffe umzuschichten.

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/duestere-aussichten-fuer-die-konjunktur-478431/

Indizes brechen ein

Düstere Aussichten für die Konjunktur

Die Stimmung in der Wirtschaft verfinstert sich: Das ZEW-Konjunkturbarometer fällt deutlich stärker als erwartet, auch der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft liegt auf dem schlechtesten Wert seit knapp zwei Jahren.

 

von Siggi40 am 04.09.2011 20:09 Uhr

Unsere derzeitige Lage ist um einiges gefährlicher, als noch 2008, als die Finanzkrise ausgebrochen ist.
Die größte Krise der Neuzeit, entstanden durch Leben auf Pump, hatte man versucht zu lösen, indem man sich noch mehr verschuldete. Die Ursachen, die zur Verschuldungskrise führten, wurden nicht geändert. Der Banksterlobby sei Dank.
In den letzten 3 Jahren haben die Staaten weltweit ca. 32,5 Billionen $ aufgewendet, natürlich alles auf Pump, um die Bankster zu retten und um einen selbsttragenden Aufschwung zu erreichen. Beides ist fehlgeschlagen. Alle Konjunkturstrohfeuer sind wirkungslos verpufft und die Bankster sind immer noch so pleite wie anno 2007. Allein Europas Bankster sitzen auf 18,2 Billionen Euro fauler Papierschnipsel, aus den Bilanzen ausgelagert, um sie vor dem sofortigem Kollaps zu bewahren.

Fast alle westlichen Industriestaaten sind jetzt pleite und haben mit wegbrechenden Steuereinnahmen zu kämpfen, gleichzeitig aber explodieren die Ausgaben für Soziales und Kapitaldienst. Mit diesen gigantischen Schulden am Hals sind die westlichen Industriestaaten jetzt gelähmt. Jegliches Wachstum wird so schon im Keim erstickt.

 
Unser vielgepriesener Export, vor allem in die Eurozone wurde in den letzten 3 Jahren von der EZB und der DBB mit insgesamt 540 Milliarden Euro angekurbelt, d.h. an die Zentralbanken der PIIG(F)S überwiesen, damit die unsere Exportrechnungen auch bezahlen können. Jetzt dürfen wir auch noch unsere Kredite selbst zurückzahlen. Mathematisch haben wir also fast alles verschenkt. Wer hat da in der Schule nicht aufgepasst. Würden wir die Träume auf 4 Räder Made in Germany wenigstens an uns Deutsche verschenken, dann hätten auch wir etwas von dem vielgepriesenem Aufschwung, gell.

 

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/euro-krisenlaender-sollen-mit-goldreserven-anleihen-kaufen-478972/

Wirtschaftsexperte Fuchs

Euro-Krisenländer sollen mit Goldreserven Anleihen kaufen

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU, Michael Fuchs, schlägt vor, die Goldreserven für den Kampf gegen die Eurokrise einzusetzen.

 

von Siggi40 am 27.08.2011 17:07 Uhr

Tja, da sind die Griechen schon einen Schritt weiter. Die kaufen Gold von den Geldern der Rettungspakete. Griechenland hat nach Angaben des IWF seine Goldreserven aufgestockt. Laut Internationalem Währungsfonds (IWF) hat Griechenland vor zwei Monaten größere Mengen Gold gekauft und gehört damit im laufenden Jahr zu den größeren Goldkäufern. Die Griechen kaufen heimlich Gold, kommentierte die Welt am 10.08.2011.
Wer sein Gold verkauft, gibt damit ein Signal, dass ihm das Wasser bis zum Hals steht und er keine andere Lösung mehr hat. Im umgekehrten Fall, wer es sich also leisten kann, seine Goldvorräte aufzustocken, dem geht es blendend. Deutschland kauft Schulden - Griechenland kauft Gold.

 

 

http://www.wiwo.de/finanzen/wo-der-einstieg-in-immobilien-lohnt-476245/#comment-162968

Kapitalanlage

Wo der Einstieg in Immobilien lohnt

In Top-Lagen droht Überhitzung, dort kaufen vor allem Anleger, die Inflation fürchten. Weite Flächen Deutschlands, vor allem im Norden und im Osten, sind dagegen nicht vom Immobilien-Boom erfasst worden.

 

von Siggi40 am 27.08.2011 16:09 Uhr

Dass die Landbevölkerung in Ostdeutschland als letzten Ausweg in die Städte zieht, würde ich nicht unbedingt als Aufschwung bezeichnen. Die haben keine andere Perspektive. Immer mehr Kitas und Schulen werden auf dem Land geschlossen. Die Vergreisung ganzer Landstriche mit immer weniger Ärzten ist das nächste Problem.
Post und Bank kommen per umgebautem Wohnmobil auf das Land.
Und die Leute, die diesem Elend entrinnen wollen und in die Großstadt ziehen, kaufen sich mit absoluter Sicherheit keine Wohnung. Leipzig mit den meisten H-4ler bundesweit. Das kam in dem Artikel nicht zur Sprache. 27% der Leipziger leben vom Amt im entsprechendem Umfeld.
Die einzige Gruppe, die mir bekannt ist, die vor allem in Leipzig Wohnimmobilien kauft, saniert und dann leer stehen lässt, das ist die italienische Mafia. Geldwaschanlagen in ganz großem Stil. Und davon Wohlstand ableiten, bzw. Prognosen für die Zukunft, halte ich mehr als nur gewagt.
Die Deutschen legen ihre Schwarzgelder in Liechtenstein, oder in der Schweiz an, kaufen Edelmetalle und Rohstoffe. Doch die internationale Mafiaorganisationen fühlen sich in Ostdeutschland pudelwohl. Da sind sie vor der Strafverfolgung sicher, weil das GG und Strafrecht der BRD in der DDR auch 20 Jahre nach dem Beitritt ins Schlaraffenland immer noch nicht zur Anwendung kommt. Einfach mal nach Siggi40 googeln, da werden Sie geholfen.

 

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/gefahr-fuer-deutschlands-konjunktur-477085/

Weltwirtschaft

Gefahr für Deutschlands Konjunktur

Börsencrash, Euro-Krise, US-Schuldendrama – die Weltwirtschaft muss immer neue Schocks verkraften. Schon befürchten Experten eine neue Wirtschaftskrise – auch in Deutschland.

Die Boom-Zeiten dürften bald vorbei sein

 

von Siggi40 am 16.08.2011 09:54 Uhr

Allein in den letzten 3 Jahren hat die DBB ca. 200 Mrd. an die Zentralbanken der PIIG(F)S überwiesen, damit die unsere Exportrechnungen auch bezahlen können. Adäquat dazu die EZB weitere 340 Mrd. Jetzt dürfen wir auch noch diese Kredite selbst zurückzahlen. Mathematisch gesehen haben wir also alles verschenkt. 
Wie macht man dies den 7,5 Mio. Bürgern klar, die staatliche Leistungen in Anspruch nehmen, dass es z.B. in GR die höchste Dichte an Porsche Cayennes in Europa gibt? Der Anschaffungspreis von 100TSD wurde über Kredit finanziert, die laufenden Unterhaltskosten durch immer neue Milliarden Hilfs-Fonds. Und damit sogar einen aufgeblähten und uneffektiven Fakelaki-Beamtenstaat geschaffen. Wer hat da in der Schule nicht aufgepasst?

Vor allem, weil sich unsere Exportmärkte massiv auf die Schwellenländer und Russland verschieben. In fast allen europäischen Staaten bricht die Wirtschaft zusammen, weil kein Geschäftsmodell nach der Einstellung der Kreditgewährung, also Wohlstand auf Pump, vorhanden ist. Von den USA und dem UK mal gar nicht zu reden. 
http://www.hintergrund.de/20090722437/wirtschaft/finanzwelt/kann-sich-die-us-w irtschaft-erholen.html

Doch gerade wir in DE hätten eine gute Chance, trotz einer horrenden Rezession, die die von 1930 bei weitem in den Schatten stellen wird, mit einem blauen Auge davon zu kommen. Dafür wäre allerdings ein Austritt aus der Euro-Zone und die Wiedereinführung der DM Grundvoraussetzung und ganz sicher keine Euro-Bonds. Die haben genau die entgegengesetzte Wirkung. 
Unser derzeitiges Erfolgsmodell, der Euro, war schon immer zum Scheitern verurteilt:
Unendliche Kredite zu gewähren, damit unsere Export-Rechnungen bezahlt werden können, mit Löhnen wie vor 20 Jahren, an Länder, deren Lohnniveau sich in den letzten Jahren um 50% und mehr erhöht hat. Wie kann es sein, dass die Iren, ein liebenswertes Volk von Schafzüchtern innerhalb von nur 10 Jahren das Lohnniveau der BRD in den Schatten stellt?

 

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/steuerzahlerbund-dringt-auf-soli-abschaffung-477079/

Finanzierung der Ost-Länder

Steuerzahlerbund dringt auf Soli-Abschaffung

Der Solidaritätszuschlag wurde kurz nach der deutschen Wiedervereinigung 1991 eingeführt. Zum Jahrestag des Mauerbaus wird seine Berechtigung infrage gestellt. Doch die Union mauert und will die Abgabe erhalten.

 

von Siggi40 am 12.08.2011 09:36 Uhr

Aufbau OST = Abbau WEST
Mit 1600 Milliarden Euro hat man gerade mal 15% Arbeitslosigkeit geschafft und dies, obwohl schon fast alle im erwerbsfähigen Alter bereits abgewandert sind. Mit Milliarden über Milliarden hatte man Industrien angelockt. Z.B. wurde Bitterfeld das Silicon Valley der Solarindustrie. Zusätzlich zu den Milliarden der Ansiedelung wird jeder Arbeitsplatz pro Jahr nochmals mit 100.000 Euro subventioniert und dies, obwohl die Solarfirmen schon lange ihre Produkte in China zum halben Preis produzieren lassen und hier verkaufen. Ein Beispiel von vielen.

Die Trümmerfrauen würden sich im Grabe herumdrehen, die das Wirtschaftswunder Made in Germany mit umgerechnet 100 Milliarden Euro aus den Trümmern des II.WK aufgebaut hatten.
Ein nicht unerheblicher Teil der Solidarpakt-Milliarden wird schon seit Jahren nicht mehr für den dafür vorgesehenen, vertraglich vereinbarten Zweck verwendet, sondern illegal für den privaten Konsum abgezweigt.

Nicht mal im Großraum Stuttgart, der Wiege des europäischen Wohlstands, habe ich so viel Luxus gesehen, als in Leipzig und Dresden. Eine Neubausiedlung an der anderen, eine Villa pompöser als die des Nachbarn, mit den standesgemäßen Oberklassefahrzeugen incl. Vollausstattung versteht sich.

 

von Siggi40 am 12.08.2011 09:39 Uhr

(Übertragungsprobleme) Teil II
Den Winter 2003/2004 verbrachte ich bei Alicante, um eine Marktanalyse für wohnwirtschaftlich genutzte Immobilien anzufertigen. Schon damals wunderte ich mich über die zig Villen am Beach der Costa Blanca, wo die Oberklassefahrzeuge mit Leipziger Kennzeichen in den Einfahrten standen.

So macht die deutsche Einheit richtig Spaß. Die einen malochen, werden abgezockt nach allen Regeln der Kunst, und die anderen geben die Milliarden mit vollen Händen aus. Dafür wird sogar das GG und Strafrecht der BRD außer Kraft gesetzt. Und in Westdeutschland können immer mehr Gemeinden nicht mal mehr die Zinsen für die Kredite aufbringen, die zur Finanzierung der Geldverschwendung in der DDR aufgewendet wurden.
http://siggi40.magix.net/website#STASI-Nostra  

Wirtschaftlicher Aufbau hat nicht in erster Linie etwas mit Geld zu tun. Es ist eine geistige und kulturelle Eigenschaft. Man muss seinen Ar*sch bewegen, von alleine kommen die gebratenen Tauben nicht geflogen, nicht mal mit 100 Milliarden jährlich.

Man blicke nach Tschechien, die gleich nach der Wende in atemberaubendem Tempo an der DDR vorbeigezogen sind – ohne die Milliarden aus dem Westen!! 

Mit den unendlichen Milliarden aus dem Schlaraffenland hatte man genau das Gegenteil erreicht. Jegliche Kreativität wurde bereits im Keim erstickt. Geschenktes Geld ausgeben ist auch lange nicht so anstrengend, als es selbst verdienen zu müssen.

Erfolgreiche Westinvestoren hatte man aus der DDR hinausgeekelt! Unsere Baustellen wurden fast jedes WE geplündert, sogar mit logistischer Unterstützung der Grünuniformierten. Mehrere Mor*danschläge habe ich überlebt.

 

von Siggi40 am 12.08.2011 09:35 Uhr

Teil III
Eine horrende, selbst verschuldete Arbeitslosigkeit hatte ich bereits 1995 in mehreren Schreiben an die Chemnitzer Sta.schaft vorhergesagt. 25 Anzeigen wegen Einbruch-Diebstahl wurden erst bearbeitet, nachdem RTL darüber berichtete. Ein Polizist dazu: „Die Jungs holen sich doch nur das, was euer Helmut uns versprochen hat“. Sämtliche Anzeigen wurden von der Sts.schaft umgehen wieder eingestellt, mit der Begründung, dass kein öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung bestehen würde. Da fragt man sich, welches der größere Abschaum ist.
http://siggi40.magix.net/website#Siggi40  

An der Behebung der DDR-Misswirtschaft haben „gewisse Kreise“ überhaupt kein Interesse. Im Gegenteil, man benötigt sie, damit der unendliche Geldsegen aus dem Westen niemals abreißt, um ihr Leben in Luxus auch weiterhin vom Staatsfeind Nr.1 finanzieren zu können. Die STASI-Nostra, die Nachfolger des MfS, haben sich schon längst auf kommunaler und Bundesebene vernetzt, auch im Westen, sogar bis in die Ministerien und so den Rechtsstaat untermeniert. Die Gewinner der deutschen Einheit sind die ehemaligen Täter!! 

Die Rechtfertigung für dieses kriminelle Verhalten ist auch bis in den hintersten Winkel der DDR publik: Ohne die DDR wäre die BRD schon längst bankrott! Und außerdem zahlen die OST-Bürger ja auch den Soli.

Also Leute, seid froh darüber und bedankt euch gefälligst dafür, dass ihr die Milliarden zahlen dürft. Sonst gäbe es die BRD schon längst nicht mehr. Und genau mit dieser Einstellung wird jegliche Straftat gerechtfertigt, mit der man dem Westen schaden kann.
Straffrei natürlich. 
http://siggi40.magix.net/website#STASI-Nostra

 

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/weltweite-angst-vor-dem-zusammenbruch-476480/

Presseschau

Weltweite Angst vor dem Zusammenbruch

Die Angst vor einer neuen Weltfinanzkrise dominiert weltweit die Schlagzeilen. Am Pranger steht die Politik. In Griechenland herrscht Schadenfreude.

 

von Siggi40 am 07.08.2011 18:52 Uhr

Weltweiter Zusammenbruch der Finanzmärkte. Die Frage ist nicht ob, sondern wann?
Was hier überhaupt nicht zur Sprache kommt, aber die Finanzkrise 2007 auslöste, sind die absolut wertlosen Papierschnipsel in Höhe von 600 Billionen Dollar, aus den Bilanzen der Bankster ausgelagert, um sie vor dem sofortigem Kollaps zu bewahren.
Der Quartalsbericht der BIZ vom Juni 2008 zum Frohlocken und Hossiana-Singen:

http://www.bis.org/press/p080609_de.pdf

Warum redet niemand von den Schattenhaushalten der Staaten, adäquat zu den Zweckgesellschaften der Bankster in Irland?
http://www.siggi40.magix.net/public/Fotos/Schattenhaushalte.jpg

Leute, da is nix mehr zu retten, da is Feierabend:
http://siggi40.magix.net/website#Staatsverschuldung

Es ist völlig unerheblich, von welcher Seite man sich das Elend betrachtet. Man kommt immer wieder zum selben Ergebnis: Ohne einen Reset im Finanzsystem und einer Aufteilung in Geschäfts- und Zockerbanken wird es keinen Aufschwung in den westlichen Industriestaaten geben. So sicher wie das Amen in der Kirche.

 

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/grabesstimmung-in-der-euro-zone-476484/

Schuldenkrise

Grabesstimmung in der Euro-Zone

Die europäischen Staaten befürchten sich mit dem Krisen-Virus der USA anzustecken, wenn am Montag die Börsen wieder öffnen. Vor allem Italien ist gefährdet.

 In der vergangenen Woche waren die Risiko-Aufschläge für italienische, aber auch für spanische Staatsanleihen auf das höchste Niveau seit Einführung des Euro gestiegen. 

 

von Siggi40 am 07.08.2011 19:02 Uhr

... wie gut, dass niemand weiß, dass ...
Die veröffentlichten Staatsschulden sind nur ein kleiner Teil der Wahrheit. Nicht nur die Bankster lagern ihre Schulden in Schattenhaushalte aus, auch die Staaten, um den unvermeidlichen Kollaps noch a bissl rauszuschieben:
http://www.siggi40.magix.net/public/Fotos/Schattenhaushalte.jpg  

Leute, da is nix mehr zu retten, da is Feierabend:
http://siggi40.magix.net/website#Staatsverschuldung

 

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/bald-reicht-es-den-amerikanern-476451/2/

Kenneth Goldstein

"Bald reicht es den Amerikanern"

 

von Siggi40 am 07.08.2011 19:36 Uhr

Celente hat schon wieder mal ins Schwarze getroffen - vielleicht um 1 Jahr verschätzt.
Der Mann der den Crash des Aktienmarktes im Jahr 1987 und den Fall der Sowjetunion vorausgesagt hatte, spricht nun von einer kommenden Revolution in Amerika, von Aufständen um Nahrungsmittel und Steuerrebellionen - alles innerhalb von vier Jahren. Im Jahr 2012 werde das Bereitstellen von Essen eine größere Sorge sein als der Kauf von Weihnachtsgeschenken. Gerald Celente, der Geschäftsführer des Trends Research Institute, ist berühmt für seine akkuraten Vorhersagen von Weltereignissen. Er sagt dass Amerika im Jahr 2012 eine unentwickelte Nation sein werde, dass es eine von Aufständen um Nahrungsmittel, Rebellionen und Steuerrevolten gekennzeichnete Revolution geben werde und dass die Feiertage sich mehr um die Beschaffung von Nahrungsmitteln als um Geschenke drehen würden.
"Wir werden das Ende des Einzelhandels-Weihnachten sehen...wir werden sehen wie ein fundamentaler Wandel stattfindet....Essen auf den Tisch zu bringen wird wichtiger sein als Geschenke unter den Weihnachtsbaum zu legen," 

sagte Celente und fügte hinzu dass die Situation "schlimmer als die große Depression" sein werde.
"Amerika wird einen Wandel durchlaufen auf den niemand vorbereitet ist."

Er betonte dass die Weigerung der Leute, anzuerkennen dass Amerika sich überhaupt in einer Rezession befand, verdeutlicht wie groß das Problem der Leugnung der Realität ist. 
http://www.prisonplanet.com/celente-predicts-revolution-food-riots-tax-rebelli ons-by-2012.html

 

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/usa-verlieren-ihr-top-rating-476412/

Standard & Poor’s

USA verlieren ihr Top-Rating

Die schlechten Nachrichten für US-Präsident Barack Obama reißen nicht ab. Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat wie angekündigt und von den Märkten befürchtet die langfristige Kreditwürdigkeit Amerika gesenkt.

 

von Siggi40 am 06.08.2011 10:10 Uhr

Celente hat schon wieder mal Recht:
http://www.prisonplanet.com/celente-predicts-revolution-food-riots-tax-r ebellions-by-2012.html
Der Mann der den Crash des Aktienmarktes im Jahr 1987 und den Fall der Sowjetunion vorausgesagt hatte, spricht nun von einer kommenden Revolution in Amerika, von Aufständen um Nahrungsmittel und Steuerrebellionen - alles innerhalb von vier Jahren. Im Jahr 2012 werde das Bereitstellen von Essen eine größere Sorge sein als der Kauf von Weihnachtsgeschenken. Gerald Celente, der Geschäftsführer des Trends Research Institute, ist berühmt für seine akkuraten Vorhersagen von Weltereignissen. Er sagt dass Amerika im Jahr 2012 eine unentwickelte Nation sein werde, dass es eine von Aufständen um Nahrungsmittel, Rebellionen und Steuerrevolten gekennzeichnete Revolution geben werde und dass die Feiertage sich mehr um die Beschaffung von Nahrungsmitteln als um Geschenke drehen würden.
"Wir werden das Ende des Einzelhandels-Weihnachten sehen...wir werden sehen wie ein fundamentaler Wandel stattfindet....Essen auf den Tisch zu bringen wird wichtiger sein als Geschenke unter den Weihnachtsbaum zu legen," sagte Celente und fügte hinzu dass die Situation "schlimmer als die große Depression" sein werde.

"Amerika wird einen Wandel durchlaufen auf den niemand vorbereitet ist."
"Wir werden große Gegenden von leerstehenden Immobilien sehen und Leute die illegal dort drin hausen. Es wird ein Bild sein wie Amerikaner es nicht gewohnt sein werden. Es wird ein Schock sein und viel Verbrechen wird damit einhergehen. Und das Verbrechen wird um einiges schlimmer sein als vormals, denn in der letzten Depression 1929 war der Verstand der Leute nicht durch all die modernen Drogen zerstört - Medikamente über dem Ladentisch, oder kristallines Methamphetamin, oder was auch immer. Also haben wir eine riesige Unterschicht von sehr verzweifelten Leuten deren Verstand chemisch jenseits von irgendwessen Begreiflichkeit durchgebrannt ist."

 

 

http://www.wiwo.de/handelsblatt/ostdeutsche-wirtschaft-verliert-anschluss-474819/

Rückfall im Aufschwung

Ostdeutsche Wirtschaft verliert Anschluss

Im Aufholprozess zum Westen fällt die ostdeutsche Wirtschaft trotz eines beschleunigten Wachstums erneut zurück. Die Angleichung falle mit 69,6 Prozent auf den Stand von 2008 zurück, sagt das IWH für 2011 voraus.

 

von Siggi40 am 26.07.2011 22:35 Uhr

@wegweiser: „junge und noch arbeitsfähige, hervorragend ausgebildete Menschen mussten in den letzten zwanzig Jahren ihre Heimat verlassen, da aufgrund einer verfehlten ökonomischen Wiedervereinigungspolitik ganze Industrielandschaften abhanden gekommen sind“

Ich muss mich dazu überwinden, Ihren Kommentar zu korrigieren, da ich auf diese Argumentation eigentlich nur am Stammtisch treffe und darauf schon lange nicht mehr reagiere, weil mir meine Zeit dazu zu schade ist.
Karl Otto Pöhl, Präsident der DBB: ... „Alle Betriebe in der DDR waren am 01.07.1990 praktisch zahlungsunfähig“. Der Grund dafür war die Einführung der DM 1:1. Deshalb ist er auch zurückgetreten.
http://www.siggi40.magix.net/public/Fotos/shoppen_wie_im_Westen.jpg 

Edgar Most, Vizepräsident der Staatsbank der DDR kritisierte entsprechend diesen fatalen Fehler.
http://www.siggi40.magix.net/public/Fotos/Helmuts_Verrat.jpg

Helmut hatte panische Angst davor, dass die DDR-ler alle über Nacht in die BRD kommen und lies sich zu diesem unüberlegten Schritt hinreisen. Die DDR-ler wollten sich alle Wünsche auf einmal erfüllen – wenn möglich über Nacht.
http://www.siggi40.magix.net/public/Fotos/Waehrung_DDR.jpg
http://www.siggi40.magix.net/public/Fotos/endlich_Westautos.jpg  

Hätte man die Währung 1:4 oder 1:5 ungestellt, dann wären nicht schlagartig alle Absatzmärkte gen Osten und Westen über Nacht zusammengebrochen.
http://www.siggi40.magix.net/public/Fotos/mit_der_D-Mark_in_die_Massenarbeitslosigkeit.jpg

 

von Siggi40 am 26.07.2011 22:35 Uhr

Teil II
Der MDR kommentierte umfangreich darüber, hat aber vor ca. 1 Monat sämtliche Artikel vom Server genommen.

Mit 1600 Milliarden € hat man in der DDR gerade mal 15% Arbeitslosigkeit geschafft und dies, obwohl schon fast alle im erwerbsfähigen Alter bereits weggemacht sind, gen Westen, Austria, Schweiz, USA etc. Ganze Landstriche sind entvölkert.
 
Mit so viel Geld hätte man ganz Afrika zu Wohlstand und Vollbeschäftigung verhelfen können, doch für die DDR reicht es immer noch nicht. Mit immer noch mehr Milliarden hatte man jegliche Kreativität bereits im Keim erstickt! Geschenktes Geld ausgeben ist lange nicht so anstrengend, als es selbst verdienen zu müssen.
Die unendlichen Milliarden der Solidarpakt-Mittel werden schon lange nicht mehr für den dafür vereinbarten und vertraglich festgelegten Zweck verwendet, immer mehr Milliarden werden illegal für den privaten Konsum zweckentfremdet. So macht die deutsche Einheit richtig Spaß.

Mit Milliarden über Milliarden hat man große Produktionsstätten in der DDR aufgebaut, die, z.B. die Fotovoltaik-Industrie jeden Mitarbeiter pro Jahr mit 100.000Euro zusätzlich nochmals aus Steuermitteln subventioniert. Und dies, obwohl die Leuchttürme bei Bitterfeld ihre Produkte zwischenzeitlich ganz offiziell aus China beziehen und hier in DE verkaufen. Und dieses Milliardengrab soll jetzt sogar noch eine Perspektive für Griechenland sein? Wer hat da in der Schule nicht aufgepasst

Was in der DDR geht, das ist H4 in Verbindung mit Schwarzarbeit, alte Omas überfallen und Westbaustellen straffrei plündern. Und zum anderen die organisierte Kriminalität. Das europäische Drogen-Eldorado ist seit Jahren schon Leipzig. Nicht mal im Großraum Stuttgart, der Wiege des europäischen Wohlstands, habe ich so viel Luxus gesehen, als in Dresden und Leipzig. Sogar an der Costa Blanca habe ich zig Villen am Beach gesehen, die Oberklassefahrzeuge in den Einfahrten mit Leipziger Kennzeichen, und die adäquate Yacht im Hafen.

 

von Siggi40 am 26.07.2011 22:41 Uhr

Teil III
Da können sogar die Maf.iosos in Süditalien noch was lernen, wie man die Milliarden aus Schäubles Truhe illegal anzapft und ein Leben in Saus in Braus führen kann. Straffrei, versteht sich. Dank de Maiziere, der diesen Krimi.nellen einen Freibrief ausgestellt hatte, für die Vergangenheit und Zukunft, wovon diese Verbre.cher rege Gebrauch machen.

Der wirtschaftliche Aufbau ist keine Frage des Geldes, sondern eine Frage der Mentalität. Erinnern wir uns an die Trümmerfrauen, die Europa aus Schutt und Asche aufgebaut hatten!! Mit umgerechnet 100Mrd. Euro, auf die heutige Kaufkraft, wurde ganz Europa aufgebaut!!! Mit ARBEITEN - ein Wort, das man oft nur noch aus dem Märchen kennt.

Helmut scheiterte nicht an den Milliardentransfers aus dem Westen, nein, Helmut scheiterte daran, wie aus einem bankrotten Agrar- und Bauernstaat ein moderner Industriestaat wird. Oder, wie wird aus einem staatlich promoviertem Mistgabelschwinger, Erbsenzähler, Sta.si-Denunziant usw. ein qualifizierter und motivierter Facharbeiter wie im Westen?
 
Die Tüchtigen und Qualifizierten sind gleich nach der Wende abgehauen. Nachvollziehbar. Da springt mein Herz vor lauter Freude in die Lüfte.
 
Spiegel, 21.08.2007: Ostdeutschland. Warnung vor Standortrisiko Fremdenfeindlichkeit.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,500976,00.html 

Mehr zu diesem Thema:
http://siggi40.magix.net/public/13_jahre_ddr.html  und http://siggi40.magix.net/website#Siggi40   

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/ifw-vize-langhammer-risiken-fuer-weltkonjunktur-nehmen-zu-473565/

US-Haushaltsprobleme

IfW-Vize Langhammer: Risiken für Weltkonjunktur nehmen zu

Die amerikanischen Haushaltsprobleme könnten sich nach Einschätzung des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in nächster Zeit zuspitzen, insbesondere in dem Fall, dass China aufgrund eigener Probleme Kapital aus den USA abzieht.

 

von Siggi40 am 16.07.2011 10:40 Uhr

Mitte 2007 hat die größte Volkswirtschaft der Welt, die mit ihrem unglaublichem Konsum die ganze Weltwirtschaft 20 Jahre lange am Laufen hielt, aufgehört zu existieren. Das Perpetuum-Mobile, Wohlstand auf Pump, hatte aufgehört zu Laufen.

Um die Great Depression, die um ein vielfaches größer ist, als die von 1929, ein paar Jahre hinauszuschieben, von der wir gerade mal 5% sehen, haben die Staaten weltweit ca. 33,5Billionen Dollar aufgewendet, natürlich alles auf Pump. Jetzt hat es sich ausgepumpt, fast alle Staaten sind pleite.

Der erhoffte Effekt eines selbsttragenden Aufschwungs und die Rettung der Bankster, beides ist gründlich schiefgegangen. Nachdem die Konjunkturstrohfeuerpakete alle wirkungslos verpufft sind, bricht das BIP in den westlichen Industriestaaten wie Staub in der Wüste in sich zusammen.

Und die Bankster sind immer noch genau so pleite wie anno 2007. Im Quartalsbericht 06/2008 veröffentlichte die BIZ, dass die Bankster weltweit auf ca. 600 Billionen Dollar absolut wertloser Derivaten/Wetten sitzen, aus ihren Bilanzen ausgelagert, um sie vor dem sofortigem Kollaps zu bewahren. Es könnten aber auch doppelt so viel sein.

Zwischen Oktober 2008 und Oktober 2010 genehmigte die Europäische Kommission nach eigenen Angaben Hilfen der 27 Mitgliedstaaten für den Finanzsektor im Umfang von insgesamt 4589 Milliarden Euro. Kein Schreibfehler - leider. Und schon wieder sind die ganzen Billionen im Eigenhandel und an den Börsen verzockt.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/EUStaaten-greifen-fuer-krisengeschuettelte-Banken-tief-in-die-Taschen/story/26492176    

Ohne einen Reset im Finanzsystem und einer Aufteilung in Geschäfts- und Zockerbanken wird es in den westlichen Industriestaaten keine wirtschaftliche Erholung geben. So sicher wie das Amen in der Kirche.

 

 

 

http://www.wiwo.de/finanzen/deutschland-zahlt-mit-dem-europa-soli-473151/

Gbureks Geld-Geklimper

Deutschland zahlt mit dem Europa-Soli

 

von Siggi40 am 16.07.2011 09:59 Uhr

+++ Griechenland, Irland und Portugal sind nur ein kleiner Vorgeschmack +++
Die Lage ist nach Ansicht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich ernst. Es drohe ein Flächenbrand, wenn Staaten und Private nicht umgehend und massiv sparten. Die gängigen Ausreden lassen die Experten nicht gelten.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Griechenland-Irland-und-Portugal-sind-nur-ein-kleiner-Vorgeschmack/story/15866457      

Seit Ende der Kreditorgie haben die PIIGS nicht nur kein Geschäftsmodell mehr, sondern auch explodierende Ausgaben für Soziales und Zinsen und gleichzeitig wegbrechende Steuereinnahmen. Adäquat zu den USA und dem UK. Unsere Exporte in die Eurozone brechen schon massiv zusammen, seitdem wir keine Schecks zur Bezahlung unserer Exporte mitschicken.

Unser Werkzeug-, Maschinen- und Fahrzeugbau ist weltweit gefragt, schon seit 60 Jahren. Aber nur die Märkte in Asien und andere Schwellenländer können jetzt noch unsere Exporte Made in Germany bezahlen!!
Aber wenn DE aus dem Euro austritt könnten wir die Früchte unserer Arbeit auch selbst ernten und das Geld selbst konsumieren und damit ein 2.Standbein für unserer Wirtschaft aufbauen.

Aber mit dem Euro dürfen/müssen wir die Früchte unserer Arbeit postwendend an die PIIG(F)S überweisen, damit deren Wohlstand erhalten bleibt, der seit Einführung des Euros auf Pump aufgebaut wurde und wir jetzt auch noch diese Kredite selbst zurückzahlen müssen. 
Und dies, obwohl das Pro-Kopf Einkommen einiger PIIGS höher ist als unseres. Wer hat dafür Verständnis?

 

von Siggi40 am 16.07.2011 09:56 Uhr

Fortsetzung:
Prof. Kerber: „Die Geduld der Deutschen nicht nur mit den griechischen Bankrotteuren, sondern den deutschen Abgrund-Politikern neigt sich dem Ende zu". 

Auszug aus der WiWo: 

+++ Revolte wird Pflicht für Citoyens +++ 
Prof. Kerber: “Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu nicht bereit ist oder Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble dazu unfähig ist, ist die deutsche Zivilgesellschaft gefordert. Revolte wird in dieser Ausnahmesituation zur vornehmen Pflicht jedes deutschen Citoyens, wenn die politische Klasse so erbärmlich versagt“. 

Seehofer: „Die, die entscheiden sind nicht gewählt und die, die gewählt wurden haben nicht zu entscheiden“

Die kriminelle Energie der herrschenden Kreise – sie ist ungetrübt und unverschämt. Der Euro hat nur den einen Zweck, damit immer mehr Arbeitssklaven für den Wohlstand einer kriminellen und korrupten selbsternannten Elite sorgen kann.

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/belastungszeugin-soll-kriminell-sein-471854/

Dominique Strauss-Kahn

Belastungszeugin soll kriminell sein

Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ist frei. Der Grund: Die wichtigste Kronzeugin ist weitgehend unglaubwürdig. Sie soll sogar in kriminelle Machenschaften verwickelt sein.

 

von Siggi40 am 02.07.2011 10:43 Uhr

„Weil die Ermittler erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Belastungszeugin haben, nicht beim Beschuldigten!“

Erst das getürkte Alibi, dann einvernehmlicher Sex und schließlich doch einvernehmlichen Sex gegen Bezahlung. Welch widerliche Show! 

Aber er gibt jetzt ja zu, einvern. Sex mit dem Zimmermädchen gehabt zu haben - wie kann das sein, wenn er um 12:28 auscheckt und um 13:00 Sex hatte mit ihr? 

Und auch komisch, dass man vom angeblichen Alibi nichts mehr hört - da war wohl der Zeuge dafür nicht zum Meineid bereit? 
Und jetzt soll der Belastungszeuge unglaubwürdig sein? Mehr als nur eine widerliche Show! Die kriminelle Energie der herrschenden Kreise – sie ist ungetrübt und unverschämt! Die weltweit besten Anwälte werden es schon richten, wo jeder Provinzanwalt scheitern würde!! Was hat dies mit Rechtsstaat zu tun? Freispruch für alle, die Millionen für Anwälte ausgeben können! Auch bei uns in DE. 

Und dann wird ein ganzes Presseteam engagiert, die Öffentlichkeitsarbeit betreiben, um die Meinung der Öffentlichkeit in eine ganz bestimmte Richtung zu lenken. 

Welch widerliche Show!

Die Justiz sollte jetzt hinterfragen, wie 100.000 Dollar auf das Konto der alleinerziehenden Einwanderin kommen ... Vielleicht eine Anzahlung für Schweigegeld von DSK?
Bei vorangegangenen Vorfällen, und davon gibt es mehr als genug, hatte er einer seiner Mitarbeiterinnen beim IWF ein gut bezahltes Pöstchen verschafft, als Schweigegeld sozusagen, damit sie auf eine Anzeige verzichtet!!

Welch widerliche Show!

PS: Problematisch wird es vor allem dann, wenn jemand im hohen Alter an Störungen der Sexualpräferenz leidet. Die stehen dann nur auf Sexualpraktiken, in der Lust an Schmerzen, bzw. mit Macht und Ohnmacht in Verbindung stehen. 
Ohne sadomasochistische Praktiken wird die sexuelle Befriedigung erschwert, oder unmöglich und dadurch bei den Betroffenen, den Armen, ein entsprechender Leidensdruck entsteht. 

Die armen Mädels

 

 

von Siggi40 am 02.07.2011 10:46 Uhr

Mal einen Schwenk ins gute alte Germany, wie bei uns so was abläuft, als Vergleich.

Mitte 2007 in Sachsen.
... machten sich Staatsanwälte, Richter und andere öffentlich Bedienstete erpressbar, weil ihnen kleine 8-12 jährige Zigeunerkinder zugeführt und zur Prostitution gezwungen wurden.

http://amadeus.bplaced.net/wordpress/?p=72
Kontraste 28.06.2007: Kindesmissbrauch durch Richter, Politiker und Staatsanwälte im Schutze eines CDU-Mannes. 
Mehrere Hundert belastende Akten und deren Kopien wurden in monatelanger Arbeit „versehentlich“ geschreddert und dann festgestellt, dass alle Anschuldigungen haltlos sind und nicht mehr nachgewiesen werden können. De Maiziere hatte diesen Kinderf*ckern einen Freibrief ausgestellt, für die Vergangenheit und Zukunft, wovon diese rege Gebrauch machen.

Dagegen ist DSK ein frommes Lamm.

Frank Fahsel, ehem. Richter beim LG Stgt zum Sachsen-Sumpf: „Unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrücke und Rechtsbeugungen gehören schon zum Alltag. Unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, die man schlicht "kriminell" nennen kann und durch konsequente Manipulation vom System gedeckt werden. Es ekelt mich vor meinesgleichen“. 

Der Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim spricht in solchen Fällen, wo alle drei Gewalten miteinander kungeln und sich bei der Begehung von Straftaten gegenseitig stützen, von einem demokratischem Supergau. 

Keine drei Jahre her .... und schon wieder alles vergessen. Ich gedenke immer noch an die unschuldigen Opfer. Ob diese kleine Kinder im Blumenkübel verscharrt oder gefriergetrocknet wurden, das interessierte damals niemanden.
Hauptsache die Jungs mit ihren eingeklemmten Schwän*en hatten ihre Befriedigung.

Dies alles nur als eine widerliche Show zu bezeichnen würde den Opfern dieser Kinderf*cker nicht gerecht.

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/die-ezb-bleibt-hart-und-das-ist-richtig-so-469934/

Schuldenkrise

Die EZB bleibt hart - und das ist richtig so

Die Währungshüter wollen keinen weichen Schuldenschnitt in Griechenland. Die Politik murrt. Doch der Schritt ist richtig: Die EZB darf nicht länger Erfüllungsgehilfe einer Politik sein, die sich vor schmerzhaften Lösungen drückt.

 

von Siggi40 am 23.06.2011 09:59 Uhr

+++ Die Pleite der Notenbanken +++
Vor zwei Jahren retteten sie die Grossbanken. Nun geraten die Notenbanken selber ins Wanken. Allen voran die Schweizer Nationalbank und die Europäische Zentralbank.

Engagement der EZB bei den PIIGS (in Mio. Euro)
Griechenland 139700
Irland ............140400
Portugal ..........59000
Italien .............47400
Spanien ..........57100
Total ............443600

Die Eurokrise hat inzwischen jedenfalls dazu geführt, dass nicht nur die Stabilität der Europäischen Zentralbank (EZB), sondern auch die Stabilität der SNB infrage gestellt wird. Der Grund: Die Devisenreserven bescheren der SNB Milliardenverluste.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Die-Pleite-der-Notenbanken-/story/11384401


Parallel dazu hat die Deutsche Bundesbank den Zentralbanken der PIIGS allein in den letzten 3 Jahren 340 Milliarden Euro überwiesen, damit die unsere Exportrechnungen für die Träume auf 4 Rädern Made in Germany auch bezahlen können. Und jetzt dürfen unsere 7,2 Mio. Empfänger von staatlichen Leistungen auch noch diese Kredite zurückzahlen!!
Mathematisch gesehen wurde also alles verschenkt. Wer hat da in der Schule nicht aufgepasst.

+++ Unser erträumter Aufschwung - eine Fata Morgana +++

 

 

 

http://www.wiwo.de/management-erfolg/gerangel-um-die-studienplaetze-468233/#comment-149478

Studium

Gerangel um die Studienplätze

In diesen Tagen drängen doppelte Abiturjahrgänge an die Universitäten. Hinzu kommt der Wegfall der Wehrpflicht. Bildungshungrigen droht auf Jahre ein verschärfter Kampf um Studienplätze. Wie Studenten dennoch an ihre Wunsch-Uni gelangen.

 

von Siggi40 am 13.06.2011 22:15 Uhr

Studieren in Ostdeutschland? Die beliebtesten Unis in Deutschland:

+++ Natürlich alle im Westen - keine einzige in der DDR +++

Und wer sein Hochschulzeugnis endlich in der Tasche hat, will vor allem gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die meisten Unternehmen haben sogenannte Zielunis, denen sie am ehesten zutrauen, fähige und kompetente Mitarbeiter in spe auszubilden. 
Deshalb sollte man die Wahl seiner Uni nicht auf den Erlass von Studiengebühren, oder Fresspakete aus dem Westen reduzieren. Da kann man sich sein Studium gleich ersparen.

Das aktuelle Uni-Ranking der WirtschaftsWoche zeigt, wo sich studieren wirklich lohnt und an welchen Hochschulen die Studiengebühren am besten investiert sind.

Auch das ist ein Ergebnis des aktuellen Uni-Rankings: Gute Noten alleine reichen nicht. Stattdessen spielt die Persönlichkeit der Bewerber eine immer größere Rolle. Im Jahr 2007 legten darauf etwa 77 Prozent der Personaler Wert, in diesem Jahr sind es schon 87 Prozent. Ebenfalls zeichnet sich immer mehr ab, dass Bachelor-Absolventen zunehmend schlechtere Karten bei der Bewerbung haben, 41 Prozent attestieren ihnen zu wenig Fachwissen. 
Stellen Sie sich mal bei Ihrem Wunsch-Arbeitgeber vor mit dem Satz, dass Sie in der DDR studiert haben. Da sträuben sich doch jedem Chef die Nackenhaare. Tolle Erfolgsaussichten, dafür Studiengebühren gespart.
http://www.karriere.de/studium/top-adressen-fuer-den-aufstieg-163864/

 

 

von Siggi40 am 13.06.2011 22:13 Uhr

+++ Leerstand Ost bei gleichzeitigem Notstand West +++

Studieren in Ostdeutschland. Warum nur machen so viele Studenten einen Bogen um die Unis im Osten?

01.05.2011. ABWANDERUNG. Vor allem gebildete Frauen packen ihren Koffer. Damit verlieren diese Abstiegsregionen nicht nur Arbeitskräfte, sondern auch potenzielle Mütter - demografisch ist das eine Katastrophe. Vielen Kommunen geht der Nachwuchs aus, die Spielplätze sind verwaist, Schulen schließen.
Kein Wunder, dass junge Ärzte frei werdende Praxen nicht übernehmen wollen. Und Landstriche wie der Ostharz oder die Prignitz verlieren somit immer mehr an Attraktivität.

Hoch qualifizierte Ingenieure und Forscher zieht es in den Süden. Neben der Forschung ist ein gutes Bildungssystem unabdingbar für den Wohlstand von morgen. Und auch auf diesem Feld ergab der Bundesländervergleich 2010 - ebenso wie die früheren Pisa-Studien - das gleiche Bild: Der Süden hängt den Norden ab. Und im Osten mit vereinzelten Leuchttürmen geht schon lange das Licht aus, trotz 100 Milliarden Euro jährlich.

Bayern habe überdies immer in die Zukunft investiert, in Bildung, Forschung und Infrastruktur. Heute besitze der Freistaat 28 Hochschulen, davon zwei Exzellenzuniversitäten, zwölf Max-Planck-Institute, sieben Fraunhofer-Institute, drei Helmholtz-Institute - eine vergleichbare Forschungslandschaft gibt es ansonsten nur noch im Nachbarland Baden-Württemberg, Bayerns ewigem Rivalen.

Die erfolgreichen Bundesländer orientieren sich an Kalifornien oder Shanghai - nicht an Mecklenburg-Vorpommern und Bremen. Damit dürfte die Entscheidung für den Standort für den Studienplatz entschieden sein. 

+++ Bei den Winnern - nicht den Loosern +++

 

 

von Siggi40 am 13.06.2011 22:11 Uhr

+++ Leerstand Ost bei gleichzeitigem Notstand West +++

Studieren in Ostdeutschland
Focus, 21.08.2007: Ostdeutsche Hochschulen - Unis zahlen Begrüßungsgeld. Das klingt ja schon wie der 2.Mauerfall.
Keines der neuen Bundesländer erhebt Studiengebühren - inklusive Berlin.
Doch die Imagekampagnen, die vom Begrüßungsgeld in Eberswalde über Gutschein-Pakete in Magdeburg bis zum Erlass von Parkgebühren in Schmalkalden reichen, sind auch Teil eines Demografie-Pokers um junge Leute. Es fehlen eigentlich nur noch Fress-Pakete aus dem Westen. Denn von Überalterung und Abwanderung sind auch die Hochschulstädte in Ostdeutschland nicht ausgenommen.

Ostdeutschland, das Altersheim Europas. Chemnitz, die Stadt mit dem höchsten Durchschnittsalter ganz Europas. No Problem für die Studenten, die auf alte Omas stehen, da fast alle junge Mädels schon im Westen sind und trotz Rückkehrprämien nicht mehr zurück wollen. Kann ich verstehen.

 

 

von Siggi40 am 13.06.2011 22:10 Uhr

+++ Studieren in Ostdeutschland +++

Zeit, 03.04.2007. Die Studienbedingungen in den neuen Bundesländern sind fast überall besser als im Westen. Warum nur machen so viele Studenten einen Bogen um die Unis im Osten? Studiengebühren gibt es keine, die Lebenshaltungskosten sind niedrig.

Die ungleiche Verteilung der Studenten war schon bislang gefährlich, gingen den neuen Ländern doch ihre besten Talente verloren, weil sie in den Westen abgewandert sind. 
Jetzt aber, wenige Jahre vor dem erwarteten Studentenberg in den alten Bundesländern mit möglicherweise 700000 zusätzlichen Studenten, ist der Leerstand Ost bei gleichzeitigem Notstand West geradezu absurd. 
Doch so lange man Jagd auf Westbürger und andere Ausländer macht, wird sich das auch nicht ändern.

Denn dass die Gefahr, vor allem Abiturienten mit schlechterem Notenschnitt könnten künftig in den Osten abwandern, real ist, bestätigt auch der Bildungsökonom Dieter Dohmen vom Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) in Berlin. Dann wären die Looser wieder vereint.

 

 

von Siggi40 am 13.06.2011 22:06 Uhr

+++ Studieren in Ostdeutschland +++

STUDENTISCHES WOHNEN - Campingplatz statt Studentenwohnheim.
In vielen Städten ist studentischer Wohnraum Mangelware. Studenten bleiben der Wohnwagen, die Dörfer in der Umgebung und meist eine weite Anfahrt.

Die Studenten finden in Jena keine Wohnungen, die sie bezahlen können. Mit der ungewöhnlichen Situation kämen sie aber dennoch gut zurecht, sagt Albrecht. "Sie nehmen es eben sportlich."
Krampfhaft soviel wie möglich Studenten nach Jena locken wollen, aber nicht einmal genügend Wohnraum zur Verfügung haben. Eigentlich eine ganz schöne Frechheit. Und sich selbst dann als "Studentenparadies" bezeichnen. Manche Leute brechen das Studium schon ab, bevor die Vorlesungen überhaupt angefangen haben, nur weil sie keine Wohnung gefunden haben.
Und wer glaubt, in Gera oder Weimar wäre eine Riesenauswahl, der irrt leider auch gewaltig.

Jena stellt sich als die beste und intelligenteste aller Städte dar, versagt aber bitterlich bei der Sicherung der Grundbedürfnisse. Ich hoffe, daß das ganz schnell der "Markt" regelt, indem die Fachkräfte scharenweise gehen. Es gibt auch für sehr viel Geld schlicht fast keine qualitativ guten Wohnungen und keinen sinnvollen ÖPNV ins Umland.

 

 

von Siggi40 am 13.06.2011 22:04 Uhr

Studieren in Ostdeutschland

Die Hochschule Magdeburg ist gut ausgestattet. Trotzdem finden nur wenige Wessis den Weg hierher.
Laut einer Studie des Hochschul-Infomations-Systems (HIS) gingen 22% der ostdeutschen im Wintersemester 2006/2007 zum Studieren in den Westen, trotz Stehplatz und Semestergebühren, aber nur 4% schlugen die umgekehrte Richtung ein.

Glaubt man den Umfragen, dann haben die meisten Wessis aber überhaupt keine Lust darauf, den Osten kennen zu lernen. Ihr Desinteresse wird durch negative Schlagzeilen und den Erfolg rechter Parteien in ostdeutschen Bundesländern genährt. Doch die Realität ist um ein Vielfaches schlimmer als die Informationen, die durch eine gleichgeschaltete Presse gen Westen durchsickern. 

Wenn aus purer Lust an sinnloser Gewalt getötet wird, schreibt der Hallesche Universitätsprofessor Marneros in seinem Buch "Blinde Gewalt". 
http://www.siggi40.magix.net/public/Fotos/Wenn_aus_purer_Lust_an_sinnloser_Gew alt_getoetet_wird.htm 

"Sachsen wird spontan als No-go-Area genannt, aufgrund von Rechtsradikalismus", heißt es in einer Umfrage, die das Sächsische Wissenschaftsministerium Ende 2007 unter westdeutschen Schülern durchgeführt hat. 

Die Methoden, mit denen Ost-Unis Studenten anlocken, muten mitunter skurril an. Der neueste Hit: Kalender mit leicht bekleideten Sachsen-Mädels sollen die Jungs aus dem Westen anlocken, obwohl schon fast alle Intelligente, die Mädels, in den Westen abgewandert sind.

Frauen verzweifelt gesucht, kommentierte die Süddeutsche. http://www.sueddeutsche.de/politik/ostdeutschland-frauen-verzweifelt-gesucht-1.784869     
http://www.spiegel.de/spam/0,1518,486062,00.html  

Der wahre Grund dafür, dass niemand aus dem Westen in der DDR studieren möchte, trotz angeblich paradiesischer Bedingungen: Rassismus in Ostdeutschland

 

 

http://www.wiwo.de/finanzen/deutsche-immobilienkrise-a-la-usa-467600/

Zinsen  09.06.2011

Deutsche Immobilienkrise à la USA?

Der Preisanstieg bei Immobilien ist der Anfang einer Blase: Langfristzinsen bleiben im Sinkflug und Baukredite werden noch billiger. Geht das noch lange so weiter, droht uns eine Immobilienkrise wie in den USA.

In Hamburg sind die Wohnungspreise in Top-Lagen binnen drei Jahren um 20 Prozent, in München um 15 Prozent gestiegen. Der Anstieg beschleunigt sich: In kreisfreien Städten lagen die Wohnungspreise im ersten Quartal 5,9 Prozent über Vorjahr. Noch ist der Immobilienpreisanstieg erst am Anfang einer Blase.

 

von Siggi40 am 10.06.2011 12:55 Uhr

Die USA und DE kann man nur bedingt vergleichen. In den USA wurden die Immobilien seit 2001, nach der DOT.com-Blase, als Perpetuum-Mobile für den Wohlstand missbraucht. Kreditlockangebote und der jährliche Übertrag der unzähligen Kreditkartenschulden auf die Hypothekenschulden ließen die US-Wirtschaft boomen und die Hausbesitzer frohlocken. Zum anderen wurden je Haus 2 neue Arbeitsplätze geschaffen. 
Über ein Jahrzehnt wurde Wohlstand über steigende Immobilienpreise und nicht mit Arbeit finanziert.
Eigentlich eine super Idee. Bis, ja bis Mitte 2007, bedingt durch den hohen Ölpreis, immer mehr Amis in den Vororten ihre Immobilien verkaufen und näher zur Innenstadt, zum Arbeitsplatz ziehen wollten.
Weil sehr viele diese tolle Idee hatten und Angebote und Nachfrage den Preis auch bei Immobilien bestimmen, setzten die Immobilienpreise zum freien Fall an, von denen sie sich auch nie wieder erholen werden. 
Die Grundlage des amerikanischen Traums, Leben auf Pump, hatte sich Mitte 2007 in Luft aufgelöst. Das Perpetuum-Mobile kam zum Stillstand.
In DE haben wir eine ganz andere Situation, die aber nicht weniger gefährlicher ist, als die Lage in den USA anno 2007.

 

von Siggi40 am 10.06.2011 12:54 Uhr

Teil II
Weltweit flüchten die Anleger in panischer Angst vor dem Zerfall des Papiergeldes in Sachwerte und genau hier partizipieren wir in DE davon. In Asien und in den Schwellenländern wären die Gewinnaussichten noch höher, doch die rechtsstaatliche Entwicklung noch schlechter, als in der BRD. Eine wichtige Entscheidung für eine Anlage in Immobilien. Oder wer bitteschön möchte in Griechenland eine Immobilie kaufen, wenn es nicht mal Grundbücher gibt? Alles per Handschlag. Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser. Nur wer in Ostdeutschland kauft, dem ist nicht mehr zu helfen. Ganze Landstriche sind entvölkert, fast alle Intelligente, die Mädels, haben schon rübergemacht. 
Und in den Boomstädten Leipzig und Dresden leben viele von H-4, nebenher pfuschen gehen und alte Omas ausrauben. Und die, die sich ganz ungeniert und straffrei an den Milliarden der Solidarpaktmittel bedienen und das sind nicht wenige, die haben schon alle ihre Villen, auch schon Zweitvillen an der Costa Blanca, incl. Yacht und Luxuslimousinen. 

Die Anleger, die ihr Geld vor dem kommendem Crash in Sicherheit bringen wollen, haben also gar keine andere Alternative, als das Risiko einzugehen, dass auch in DE die Immobilienpreise purzeln werden. Vor allem auch unter dem Gesichtspunkt der Überalterung der Bevölkerung, Verdoppelung der Rentner in den nächsten 10 Jahren, mit verheerenden Auswirkungen auf den Immobilienmarkt, wenn Erbengemeinschaften versuchen, ihre Immobilien verkaufen zu wollen und den Markt überschwemmen.
Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Das haben die USA und DE gemeinsam. Man sollte deshalb nicht die selben Fehler machen, wie in den USA.

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/wie-viel-europa-wir-uns-noch-leisten-koennen-468256/

Euro-Krise

Wie viel Europa wir uns noch leisten können

Bisher ist die EU noch aus allen ihren Krisen gestärkt hervorgegangen. Doch danach sieht es diesmal nicht aus. Zu groß sind die Konflikte unter den Mitgliedstaaten, zu schwerwiegend die Probleme. Ein Zerfall der Gemeinschaft - selbst ein schleichender - wäre jedoch dramatisch. Deutschland kommt alleine nicht zurande.

Die Versuchung ist groß, denn Politiker, die auf die EU einhauen, treffen den Nerv der Bevölkerung. Nur noch ein Viertel der Deutschen vertraut der EU, ermittelte das Meinungsforschungsinstitut Allensbach. Vor einem Jahrzehnt war es noch knapp die Hälfte.

 

Im Fall von Griechenland, dessen Schuldenberg in diesem Jahr 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts übersteigen wird, halten Ökonomen eine Umstrukturierung für unausweichlich.

 

„Ich kenne kein Land, das in Friedenszeiten ähnlich hoch verschuldet war wie Griechenland und das es geschafft hat, von einem solchen Schuldenberg herunterzukommen“, sagt Clemens Fuest, Finanzwissenschaftler in Oxford und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Bundesfinanzministeriums.

 

„Griechenland ist seit über einem Jahr pleite. Es kann seine Schulden nicht zurückzahlen“, sagt ifo-Chef Hans-Werner Sinn.

 

„Die Schuldenkrise ist eine reale Bedrohung für die deutsche Automobilwirtschaft“, urteilt Ferdinand Dudenhöffer, Automobilexperte der Universität Duisburg-Essen.

 

Der Abschied von einem Traum kann heilsam sein, findet Analystin Barysch: „Vielleicht haben wir hinterher eine Union, die besser funktioniert, weil sie mehr im Einklang ist mit der Realität.“

 

von Siggi40 am 10.06.2011 11:56 Uhr

In den letzten 2 Jahren hatten wir in DE einen Konjunkturaufschwung, den niemand vorhergesehen hatte. Dem stimme ich zu.
Zu bedanken haben wir uns zuerst mal bei unseren europäischen Nachbarn, die 60% der Träume auf 4 Rädern Made in Germany ausgeliefert bekamen. Bezahlt wird natürlich, wie schon immer, auf Kredit. Bis hierher alles no problem. Doch jetzt dürfen wir auch noch unsere eigene Kredite zurückzahlen, die wir zum Erwerb unserer Exportartikel gegeben haben. 
Wenn man in der Schule a bissl aufgepasst hat, nennt man das schlicht und einfach „verschenken“. Und als Belohnung haben sich die Einkommen in DE in den letzten 10 Jahren, seit dem Euro, um 20% reduziert, in anderen EU-Staaten bis zu 50% erhöht.

Als der Euro eingeführt wurde, hatte man mehrere Sicherungen eingebaut. Mehrere Finanzwissenschaftler hatten genau dies befürchtet, was jetzt großflächig eingetreten ist. Mit diesen Sicherungen im Maastricht-Vertrag wurden sie kaltgestellt. Doch diese Sicherungen und Verträge zum Schutze des deutschen Volkes wurden von unserer Regierung außer Kraft gesetzt!! Das ist Hochverrat am eigenen Volk zum Zwecke des Machterhalts!

Finanzwissenschaftler und Jurist Markus Kerber: 
„Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu nicht bereit ist oder Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble dazu unfähig ist, ist die deutsche Zivilgesellschaft gefordert. Revolte wird in dieser Ausnahmesituation zur vornehmen Pflicht jedes deutschen Citoyens, wenn die politische Klasse so erbärmlich versagt“. 
http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/revolte-wird-pflicht-434511/  

Seit Einführung des Euros haben sich die PIIG(F)S einen Wohlstand auf Pump geleistet, durch deutsche und französische Banken finanziert. Der Euro machte es möglich, da sich die Zinsen mehr als halbiert hatten.

 

von Siggi40 am 10.06.2011 11:55 Uhr

Teil II
Um das Perpetuum-Mobile, Leben auf Pump, nicht ausgehen zu lassen, hat die Deutsche Bundesbank in den letzten 3 Jahren ca. 340 Mrd. Euro an die Zentralbanken der PIGG(F)S überwiesen, damit die weiterhin mit billigen Krediten konsumieren können. Nur deshalb boooomte unser kreditfinanzierter Export. Und natürlich die EZB nicht vergessen!!

Seit Beendigung der Kreditorgie haben die PIIG(F)S kein Geschäftsmodell mehr, wie unsere Landesbanken. Und in den amtlichen Statistiken werden nur ein Teil der tatsächlichen Schulden ausgewiesen. Die tatsächlichen Schulden der Länder sind in den Schattenhaushalten versteckt, adäquat zu den Zweckgesellschaften der Bankster in Irland, um sie zu verstecken. 

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: 
http://www.siggi40.magix.net/public/Fotos/Schattenhaushalte.jpg  
http://www.siggi40.magix.net/website#Staatsverschuldung  

Es ist völlig unerheblich, von welcher Seite wir das Problem betrachten. Das Ergebnis ist immer das selbe. Nicht nur die Euro-Zone steht kurz vor dem Crash. Damit wird nur von dem tatsächlichem Problem abgelenkt. 

Nur ein Reset im Finanzsystem und einer Aufteilung in Geschäfts- und Zockerbanken ermöglicht den westlichen Industriestaaten einen Neuanfang. Von dem bisherigem Wohlstand aber müssen wir uns ein für alle mal verabschieden. 

Eigentlich dürften wir nur die Exporte zählen, die in die Schwellenländer und nach Russland gehen. Die Schwellenländer bezahlen unseren Export mit Dollars, die Russen mit Gas und Öl.

Exporte in die Euro-Zone können wir zu Weihnachten durchführen, aber nicht das ganze Jahr über.

 

 

http://www.wiwo.de/technik-wissen/der-geplatzte-traum-der-wuestenstadt-masdar-462461/

Modellmetropole   16.04.2011

Der geplatzte Traum der Wüstenstadt Masdar

Die Wüstenstadt Masdar sollte das Silicon Valley für nachhaltige Technologien werden. Doch zwei Jahre nach Baubeginn steckt das Projekt in der Krise. Die Technik streikt, Bewohner klagen über Baumängel und die grüne Stromversorgung stockt. Das Protokoll eines geplatzten Traums.

 

von Der geplatzte Traum - nicht nur in Masdar am 17.04.2011 18:09 Uhr

„Auch die Architekten wollen die Probleme nicht kommentieren. Die arabischen Kollegen haben oft kaum praktische Erfahrung – dafür ein umso größeres Selbstbewusstsein“.

Da zeigen sich Parallelen auf zu unserem gründlich misslungenem deutschen Versuch, einen Arbeiter- und Bauernstaat in eine moderne und leistungsfähige Industriegesellschaft zu manövrieren. 

Zwischenzeitlich wurden 1600 Milliarden Euro, i.W. eintausendsechshundert!!! in den Sand gesetzt. Helmut scheiterte nicht an den unendlichen Milliarden, mit denen man ganz Afrika zu Wohlstand und Vollbeschäftigung hätte verhelfen können, sondern daran, wie aus einem staatlich promoviertem Mistgabel-Schwinger, Erbsen-Zähler, Stasi-Denunziant usw. ein motivierter und qualifizierter Facharbeiter wie im Westen wird.

„Von einem Wessi lässt man sich nichts sagen“ – mit überzeugendem Resultat. 
Wohlstand in Leipzig und Dresden, wie ich ihn nicht mal in der Wiege des europäischen Wohlstands, dem Großraum Stuttgart gesehen habe. Die unendlichen Milliarden werden illegal für den privaten Konsum abgezweigt, mit sichtbarem Erfolg: Eine Neubausiedlung an der anderen, eine Villa pompöser als die des Nachbarn, mit den standesgemäßen Oberklassefahrzeugen incl. Vollausstattung vor den Garagen und swimming-pool im Garten. 

Wissen kann man nicht beim Bäcker kaufen, wie schon im Artikel erwähnt. Alles eine Frage der Mentalität und der Kultur. Masdar im Großformat erleben wir tagtäglich in der DDR. Eine Fata – Morgana, am Laufen gehalten dank der unendlichen Steuermilliarden aus dem Westen. Man sollte das Pferd nicht von hinten aufzäumen, dann wird der Erfolg auch sichtbar.

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/fruehjahrsgutachten-ist-eine-ohrfeige-fuer-merkel-462612/

Wachstumsprognose

Frühjahrsgutachten ist eine Ohrfeige für Merkel

Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute lassen in ihrem Frühjahrsgutachten kein gutes Haar an der Euro-Politik der Bundesregierung. Zu Recht!

 

von Siggi40 am 10.04.2011 19:29 Uhr

Was hier noch nicht mal zur Sprache kam, aber existenziell für unseren erträumten Aufschwung von Bedeutung ist, dass die Deutsche Bundesbank in den letzten 2 Jahren ca. 340 Milliarden Euro an Zentralbanken der PIIGS bezahlte, damit die unsere Exportartikel auch bezahlen konnten. 

Da muss irgendwer in der Schule nicht aufgepasst haben. Wenn wir unsere Autos verschenkt hätten, wären wir genau so schlau. Die Zentralbanken haben nur noch einen Zweck: Den ganz großen Crash noch a bissl rauszuschieben. Nicht mehr und nicht weniger.

Nur durch ein Reset im Finanzsystem und einer Aufteilung in Geschäfts- und Zockerbanken wird in den westlichen Industriestaaten die Grundlage für einen Neuanfang geschaffen, der einem Facharbeiter auch ermöglicht, seine Familie ohne staatliche Hilfen ernähren zu können.

Bestehende Verträge werden nach Gutdünken außer Kraft gesetzt, um den deutschen Steuerzahler ganz legal schädigen zu können. Das ist Hochverrat - von unseren eigenen Politikern!!

Wir machen erst einen Schritt, um zu sehen, wie das (deutsche) Volk reagiert. Und wenn die weiter schlafen, dann kommt der nächste Schritt, usw. hatte vor ein paar Monaten noch ein EU-ler verkündet. 

Die Lösung all dieser Probleme hatte WiWo bereits in einem Interview mit Herrn Prof. Kerber veröffentlicht: „Wenn Angela Merkel dazu nicht bereit ist oder Wolfgang Schäuble dazu unfähig ist, ist die deutsche Zivilgesellschaft gefordert. Revolte wird in dieser Ausnahmesituation zur vornehmen Pflicht jedes deutschen Citoyens, wenn die politische Klasse so erbärmlich versagt“. 
http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/revolte-wird-pflicht-434511/

Oder wie ein Forist in der Süddeutschen kommentierte: „Es ist wieder an der Zeit, dass die Bürger die Guillotine flott machen“. Er hat verstanden.
Let´s go.

 

http://www.wiwo.de/handelsblatt/in-den-usa-lauern-grosse-risiken-462761/

Immobilienmarkt

In den USA lauern große Risiken

Die Ökonomen sagen: Es läuft alles besser als erwartet. Aber auf dem US-Immobilienmarkt lauern noch große Risiken.

Ob Hausverkäufe, Hauspreise, Zwangsvollstreckungen oder Baugenehmigungen - nahezu alle Warnsignale blinken erneut.

 

von Siggi40 am 10.04.2011 10:50 Uhr

http://www.wiwo.de/finanzen/wie-us-immobilien-deutsche-banken-gefaehrden-419897/  
Gewerbeimmobilien - Wie US-Immobilien deutsche Banken gefährden. Wohnimmobilien sind die eine Sache, Gewerbeimmobilien die andere. Kreditrisiken über 5 Bio. Dollar, die vor allem von deutschen Banken finanziert wurden. Davon hört man überhaupt nichts mehr.

+++ Bedrohung für das gesamte Finanzsystem +++
„Die Probleme bei Gewerbeimmobilien schaffen ein bedeutendes Risiko für das gesamte Finanzsystem“, warnte auch Kenneth Rosen von der Berkeley-Universität vor wenigen Tagen bei einer Anhörung des US-Kongresses. Er schätzt, dass der Crash in den kommenden Jahren 800 bis 1000 Milliarden Dollar an Eigenkapital und Krediten vernichten wird. Die Verluste werden nach und nach sichtbar, wenn Unternehmen beim Versuch scheitern, ihre Schulden zu refinanzieren. „Es drohen immer mehr Insolvenzen von Immobiliengesellschaften, was die sich mühsam stabilisierenden Finanzmärkte erneut belasten könnte“, sagt Andreas Busch, Ökonom beim Anleihefonds-Anbieter Bantleon.

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/ein-erster-schritt-eines-langen-wegs-462591/

EZB-Zinswende

Ein erster Schritt eines langen Wegs

 

von Siggi40 am 08.04.2011 18:39 Uhr

http://www.siggi40.magix.net/public/Fotos/Finale_Krise_des_Finanzsystems_im_naec hsten_Jahr.pdf  
Noch ist dafür Zeit, sein Vermögen sicher und günstig in Edelmetalle und Rohstoffe umzuschichten. Den letzten beißen die Hunde.
Im Quartalsbericht der BIZ vom Juni 2008 geht hervor, dass die Bankster weltweit auf über 600 Billionen Dollar absolut wertloser Papierschnipsel sitzen. Dafür gibt es kein Rettungspaket – sondern nur ein Reset im Finanzsystem. 

Europas Bankster sitzen auf 17,2 Billionen Euro Risiken, das sind 44% ihrer gesamten Vermögensanlagen.

Zwischen Oktober 2008 und Oktober 2010 genehmigte die Europäische Kommission nach eigenen Angaben Hilfen der 27 Mitgliedstaaten für den Finanzsektor im Umfang von insgesamt 4589 Milliarden Euro.

Dieses und noch viel mehr unter: http://www.siggi40.magix.net/website#15

 

 

von Siggi40 am 07.04.2011 17:13 Uhr

... die in der Schuldenkrise beschädigte Glaubwürdigkeit der Bank zurückzugewinnen
Die Zentralbanken haben nur noch einen Zweck: Den ganz großen Crash noch a bissl rauszuschieben. Nicht mehr und nicht weniger.

Zwischen Oktober 2008 und Oktober 2010 genehmigte die Europäische Kommission nach eigenen Angaben Hilfen der 27 Mitgliedstaaten für den Finanzsektor im Umfang von insgesamt 4589 Milliarden Euro. 4,6 Billionen!! Leider kein Schreibfehler.

So bald die EZB anfängt, die fast zinslosen Billionen Steuergelder zurückzufordern, auch nur ansatzweise, dann kracht das Kartenhaus Börse wie Staub in der Wüste in sich zusammen. Die Bankster haben schon wieder die gesamten Steuerbillionen an der Börse und im Eigenhandel verzockt. Sie sind schon wieder pleite. Noch mehr pleite geht nicht.

Durch die Manipulation der Aktienkurse, die schon lange nichts mehr mit der wirtschaftlichen Entwicklung einer Firma zu tun haben, steigen die Gewinne der Bankster in den Büchern!! Aber auch nur dort. Und für diese gigantischen Betrügereien und Schweinereien gibt´s nochmal ordentlich Boni vom Steuerzahler oben drauf. Ist das nicht toll?

Und kein einziger dieser Betrüger sitzt im Knast. Problem: Wo anfangen und wo aufhören. Da muss wahrscheinlich das Volk ran, sonst wird das nix mit der Gerechtigkeit.

--- 18,2 Billionen Euro faule Werte vergiften europäische Banken ---

Im Quartalsbericht der BIZ vom Juni 2008 geht hervor, dass die Bankster weltweit auf ca.600 Billionen Dollar absolut wertloser Papierschnipsel sitzen, aus den Bilanzen ausgelagert, um sie vor dem sofortigem Kollaps zu bewahren. 

Ohne einen Reset im Finanzsystem und einer Aufteilung in Geschäfts- und Zockerbanken wird es keinen Aufschwung in den westlichen Industriestaaten geben.

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/portugal-hilfegesuch-schuert-angst-vor-domino-effekt-462380/

Schuldenkrise

Portugal-Hilfegesuch schürt Angst vor Domino-Effekt

Dass Portugal nun doch Finanzhilfen bei der EU beantragt, wird von Brüssel als verantwortungsvoll gewertet. Die Aktion befeuert aber auch die Debatte über eine neue Rettungsaktion für Griechenland.

 

von Siggi40 am 07.04.2011 16:44 Uhr

Die ganz große Rechnung – die zahlen ganz allein wir Deutsche!! 

Bis jemand diesem dubiosem Spiel ein Ende bereitet und die Staaten wieder ihre eigene Währungen einführen, die entsprechend den wirtschaftlichen Leistungen auf- und abgewertet werden können, so lange können die Schuldner Europas den großen Max markieren und auf Kosten anderer leben. 

Das ist Hochverrat am deutschen Steuerzahlern - von unseren eigenen Politikern!! Bestehende Verträge werden nach Gutdünken außer Kraft gesetzt, um den deutschen Steuerzahler ganz legal schädigen zu können.

Wir machen erst einen Schritt, um zu sehen, wie das (deutsche) Volk reagiert. Und wenn die weiter schlafen, dann kommt der nächste Schritt, usw. hatte vor ein paar Monaten noch ein EU-ler verkündet. 

Der Finanzwissenschaftler und Jurist Markus Kerber über die Konsequenzen aus dem EU-Rettungspaket: 
„Wenn Frau Merkel dazu nicht bereit ist oder Herr Schäuble dazu unfähig ist, ist die deutsche Zivilgesellschaft gefordert. Revolte wird in dieser Ausnahmesituation zur vornehmen Pflicht jedes deutschen Citoyens, wenn die politische Klasse so erbärmlich versagt“.

 

von Siggi40 am 07.04.2011 16:44 Uhr

Fortsetzung:
Der Euro ist genau dann Vergangenheit, wenn die deutschen!! Bürger auf die Barrikaden gehen und sich nicht länger ausplündern lassen. Was wir brauchen, das sehen wir gerade in Nordafrika!

Früher haben Armeen andere Länder ausgeplündert, heute geht es einfacher. Zumindest dann, wenn die Guillaumes, die auch Willi Brandt stürzten, ganz ungeniert den deutschen Staat schädigen können. 

Der Wirtschaftsaufschwung aller EU-Staaten seit Einführung des Euros wurde ausschließlich auf Pump, Pump, Pump finanziert – bis es sich ausgepumpt hatte. Da stehen wir jetzt. Seit sich die PIIGS nicht mehr im Unverstand verschulden können, haben sie kein Geschäftsmodell mehr. 

Jetzt gibt´s Kredite von der EZB, also Ankauf von Staatsanleihen, um die laufenden Kosten und Gehälter bezahlen zu können, und Schecks aus Deutschland, um den erträumten Wohlstand weiterführen zu können. 

Die Krisenstaaten haben sich selbst durch ihre Politik ins Bodenlose gewirtschaftet, noch dazu durch eine höchst unsolidarische "Schädige-Deinen-Nachbar-Politik", denn sie lassen sich ihre Defizite über den Kapitaltransfer der Euro-Märkte von Dritten bezahlen: den vertragstreuen Euro-Mitgliedern, allen voran DE. 

Das zur Bezahlung der Defizite in die Euro-Krisenländer exportierte deutsche Kapital - es summiert sich inzwischen auf gut und gerne 1000 Mrd. € - stellt einen gewaltigen Entzugseffekt für unsere Volkswirtschaft dar. 

Nur ein zurück zu den alten Währungen, die entsprechend auf- und abgewertet werden können, garantiert einen vernünftigen Neuanfang in Europa - und sonst nix.

 

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/die-krisen-befeuern-den-preisauftrieb-461070/

Inflation

Die Krisen befeuern den Preisauftrieb

Die Erdbebenkatastrophe in Japan, die Unruhen in Nahost und die Geldschwemme durch die großen Notenbanken drohen die Teuerungsraten weltweit spürbar nach oben zu treiben.

 

von Siggi40 am 02.04.2011 10:35 Uhr

Der Wiederaufbau Japans spielt bei der Inflation eine absolut untergeordnete Rolle. Die Schäden wurden mit ca. 200 Mrd. Euro veranschlagt, deren Aufbau mit Sicherheit keinen Beitrag zur weltweiten Inflation leisten wird. Durch die Produktionsausfälle müsste sogar das Gegenteil der Fall sein.

Im Vergleich dazu kostet uns die Alimentierung Ostdeutschlands jedes Jahr 100 Mrd. Euro schon seit fast 20 Jahren, ohne einen Inflationsschub weltweit auszulösen (und ohne irgend einen Erfolg!). 

Die Wurzel des Übels wurden von mehreren Finanzwissenschaftlern bereits vor 3 Jahren benannt: 
Eine Finanzkrise, die durch eine gigantische Überschuldung ausgelöst wurde, wurde durch eine noch größere Verschuldung bekämpft. Da haben einige in der Schule nicht aufgepasst. Die Folgen dieser Maßnahmen sind nicht erst seit gestern, sondern schon seit 3 Jahren bekannt. Erst waren die Bankster bankrott – jetzt ganze Staaten. 

Und mit den Milliarden/Billionen fast zinsloser Steuergelder zocken die Bankster auch noch mit Nahrungsmittel und Rohstoffe. Es gibt nichts Verwerflicheres!
http://www.wiwo.de/finanzen/staaten-auf-der-kippe-424738/

Die Märkte boomen – die Krise bleibt. Wie der Pöbel für dumm verkauft wird.
http://www.wiwo.de/finanzen/die-maerkte-boomen-die-krise-bleibt-445848/

Oder das Märchen vom Schuldigen der Finanzkrise
http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:investmentbanken -die-deutsche-lehman-luege/551263.html   
und
http://www.zeit.de/wirtschaft/2010- 03/lehman-brothers-insolvenz 

 

von Siggi40 am 02.04.2011 10:30 Uhr

Fortsetzung:
Wir befinden uns in einer finanzwirtschaftlichen Krise, die die ganze westliche Welt betrifft. Und sie hat viel größere Auswirkungen, als die meisten Investoren sich momentan vorstellen (wollen/können). 
http://www.fr-online.de/kultur/debatte/globalisierung-der-schuldenwirtschaft/- /1473340/2728798/-/index.html
oder
http://www.siggi40.magix.net/website#15

In den letzten 3 Jahren haben die Staaten weltweit ca. 30 Bio. Dollar aufgewendet, natürlich alles auf Pump, um die Bankster zu retten, und um einen selbsttragenden Aufschwung auszulösen. Beides ist gründlich fehlgeschlagen. Die Staaten müssen jetzt mit wegbrechenden Steuereinnahmen die Kostenexplosionen im Sozialen und Kapitaldienst finanzieren.

Die USA, griechischer als Griechenland. Der größte Bondinvestor der Welt kommt in seiner Rechnung auf eine Schuldenlast von 75.000 Mrd. Dollar. Da is Schluss mit lustig.
http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:staatsverschuldung -pimco-gruender-findet-die-usa-griechischer-als-griechenland/60033449.html

Unsere derzeitige, weltweite Situation ist um ein mehrfaches gefährlicher, als noch vor 2 Jahren. Die Probleme wurden Dank der Lobbyisten nicht gelöst, sondern um mehrere Potenzen verschlimmert und hinausgeschoben.

Ohne einen Reset im Finanzsystem und einer Aufteilung in Zocker- und Geschäftsbanken wird es in den westlichen Industriestaaten keinen selbsttragenden Aufschwung geben, so sicher wie das Amen in der Kirche.

Schickt die Bankster in die Wüste, bevor der Pöbel sich auf den Art.20 Abs.4 des GG beruft. 
Was wir brauchen sind Zustände wie in Nordafrika. Die sind da schon viel weiter.

 

 

http://www.wiwo.de/finanzen/gold-und-silber-machen-furore-460995/

Gbureks Geld-Geklimper

Gold und Silber machen Furore

 

von Siggi40 am 26.03.2011 12:33 Uhr

@Silverage: „beim Euro kommt noch hinzu, dass er ununterbrochen mit immer aberwitzigen Beträgen "gerettet" werden muss - ohne jede Aussicht auf Rettung“.

Zumindest soll das der dumme Pöbel glauben. Sämtliche Rettungspakete dienten ausschließlich dazu, die Bankster zu retten. Die Bevölkerung sieht davon keinen einzigen Cent.

Europas Bankster sitzen auf 17,2 Billionen Euro Risiken!!
In den letzten 2 Jahren erhielten Europas Zocker fast zinslos von der EZB 4589 Milliarden €. Geld in unbegrenzter Menge, ohne irgendwelche Sicherheiten. Diese Hilfen der ehrlichen Steuerzahler wurden schon wieder alle an den Börsen und im Eigenhandel verzockt. Doch täglich gibt es von der EZB fast zinslos zig Milliarden Nachschub. Die Banken rauben ganz legal die Bevölkerung aus. Früher musste man dazu noch Kriege führen.

Allein die HRE hat Risiken in Höhe von 140 Milliarden € an den Steuerzahler (Bad Bank) ausgelagert und niemand sitzt im Knast. 
Im Gegenteil, da werden noch Boni in Millionenhöhe auf Kosten der Steuerzahler gewährt. Das kann doch wohl nicht wahr sein. Sterbende sollen mit unendlichen Steuergeldern der Deutschen Bürger zu neuem Leben erweckt werden.

Seehofer: "Diejenigen, die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden haben nichts zu entscheiden!" 

Im Art.20 Abs.4 haben die Gründer unseres GG bereits dargelegt was jetzt zu tun ist. Jeder Deutsche hat die Pflicht zum Widerstand.

Es ist wieder an der Zeit, dass die Bürger die Guillotine flott machen, kommentierte ein Forist. Er hat verstanden.

Noch ist dafür Zeit, sein Vermögen sicher und günstig in Edelmetalle und Rohstoffe umzuschichten.

 

von Siggi40 am 26.03.2011 19:49 Uhr

@Freunde:
Ein Blick in die USA anno 1929. Jeder zweite war Börsenexperte. Nach dem Crash standen die selbsternannten Börsianer an den Straßenkreuzungen, wollten ihre wertlosen Aktien verkaufen und bettelten um einen Job und Lebensmittel. Hunderttausende Familien waren ruiniert!!

Die Börsenkurse sind seit ca. 2 Jahren ausschließlich durch die unendlichen und fast zinslosen Billionen der Zentralbanken liquiditätsgetrieben. 
So bald die Zentralbanken auch nur einen Bruchteil davon wieder zurückfordern, oder die Zinsen steigen, dann kracht das Kartenhaus Börse wie Staub in der Wüste in sich zusammen.

Den ganz großen Crash im Finanzwesen, den haben wir noch vor uns, den kann niemand verhindern. Dagegen war 1929 Peanuts.
Dann, aber erst dann, steige auch ich wieder ins Aktiengeschäft ein, bei Firmen, die den Crash überlebt, bzw. neu firmiert haben. So macht das Ganze einen Sinn.

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/finanzmarkt-kenner-roach-erwartet-rezession-460629/

Katastrophe in Japan

Finanzmarkt-Kenner Roach erwartet Rezession Das Erdbeben mit anschließendem Tsunami und Atom-Gau wird wirtschaftliche Folgen weit über Japan hinaus haben – glaubt der bekannte Ökonom Stephen Roach.

 

von Siggi40 am 22.03.2011 10:13 Uhr

Das Japan-Problem ist eine Potenz größer, als von Herrn Roach im Artikel dargestellt. Es geht nicht nur um Produktionsausfälle, die in ein paar Wochen wieder behoben sind. 

Japan war nach China der zweitgrößte Aufkäufer amerikanischer Staatsanleihen. China hat bereits den Ankauf amerikanischer Staatsanleihen vor Monaten massiv reduziert. Die gehen bereits von einem Dollar-Crash aus. 

Wenn jetzt noch Japan als Käufer der wertlosen US-Staatsanleihen ausfällt, evtl. sogar vorhandene verkauft werden müssen, weil das Geld dringend für den Aufbau der Infrastruktur benötigt wird, dann läuten die Alarmglocken. Dann muss die Fed schon im Wochentakt ein Stützungsprogramm für den Anleihekauf auflegen. Die Folgen kennen wir ja in DE nur all zu gut. Die Auswirkungen hatten wir 1945 bei der Einführung der DM. 

Das sind die massiven Auswirkungen auf die Weltwirtschaft, die die Experten leider nicht berücksichtigt haben. Wer jetzt noch Aktien kauft ist selber schuld. Die Börsenkurse sind schon seit 2 Jahren fast ausschließlich liquiditätsgetrieben. Die fast zinslosen Milliarden/Billionen der Zentralbanken suchen nach immer neuen Einsätzen im Spielcasino. So bald die ihr Geld wieder zurückfordern, oder auch nur die Zinsen steigen, fällt das Kartenhaus Börse wie Staub in der Wüste in sich zusammen.

Noch ist dafür Zeit sein Vermögen sicher und günstig in Edelmetalle und Rohstoffe umzuschichten. Und erst nach dem Crash (der jeden Tag immer näher rückt) Aktien kaufen, bei Firmen, die die Katastrophe überlebt, bzw. neu firmiert haben.

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/zwei-mann-erobern-neuland-459141/

Bundesregierung

Zwei Mann erobern Neuland

Einen prominenten rechten Verteidiger haben die Bayern noch, aber der kam für den Posten nicht in Frage. Philipp Lahm gilt zwar als Anhänger der Union, doch Bundesverteidigungsminister konnte er nicht werden. Also gab die CSU die Position an die CDU weiter. Die anstehende Bundeswehrreform soll nun kein erfahrener Außen- oder Sicherheitspolitiker umsetzen, sondern ein politischer Organisator.

 

von Siggi40 am 04.03.2011 12:09 Uhr

Merkel sagte, sie schätze den brillanten Intellekt de Maizières und dessen vorbildliches Pflicht- und Verantwortungsgefühl. 
Nüchtern und effizient werkele er, heißt es - eine Allzweckwaffe, schreibt die Südd.
 
\" ...keine Skandale werden mit ihm (de Maiziere) in Verbindung gebracht\".
 

Der Verfall von christlichen und konservativen Werten wird kritisiert. Anstand, Moral, Fleiß, Ehrlichkeit, usw., alles Werte, um die uns die ganze Welt beneidete, werden schon seit fast genau 20 Jahren mit Füßen getreten. Und de Maiziere ist dabei nicht ganz unschuldig. Er hat sogar ganz massiv dazu beigetragen!
 

Als im Sommer 2007 das ganze Ausmaß der kriminellen Aktivitäten der sächsischen Politiker, Richter, Staatsanwälte und Polizisten an die Öffentlichkeit gelangte, alles Schw.einer.eien, die eines Rechtsstaates unwürdig sind, wo sich die Vertreter aller drei Gewalten zusammen kungeln und sich bei der Begehung von strafbaren Handlungen gegenseitig stützen, da kam de Maiziere und alles wurde wieder gut.
 

Die sächsischen Justiz- und Politmafiosos waren monatelang damit beschäftigt, belastende Unterlagen zu vernichten und stellten dann fest, dass alle Anschuldigungen haltlos sind und nicht mehr nachzuweisen wären. Nicht umsonst sprach auch der Staatsrechtler und Korruptionsexperte Hans Herbert von Arnim von einem demokratischem Supergau.
 

Und unser neuer Verteidigungsminister hat diese Schw.einer.eien ganz allein zu verantworten. Die sächsischen Justiz- und Politverbrecher laufen Dank seiner Hilfe alle noch frei herum. Man sperrte lieber ein paar Unschuldige ein, u.a. auch mich!! Und so wurde aus dem Sachsensumpf ein Wassertropfen.
 

Wie kann man einen Schwerstkriminellen, der jegliche rechtsstaatliche Ordnung unter den Tisch kehrte und mit dessen Hilfe sämtliche Schwerverbrecher und Mör.der in Sachsen immer noch frei herumlaufen, dies sogar noch als Freibrief für weitere Straftaten verstehen und nutzen, zum Verteidigungsminister berufen?

 

 

http://www.wiwo.de/management-erfolg/doktor-gernegross-und-die-leichtigkeit-des-scheins-458402/

Promotion   01.03.2011

Doktor Gernegroß und die Leichtigkeit des Scheins

WirtschaftsWoche-Chefreporter Dieter Schnaas über die wissenschaftliche Münchhauserei des Lügenbarons Karl-Theodor zu Guttenberg, die Insignien des akademischen Betriebs und das Problem der Titelinflation.

 

von Siggi40 am 01.03.2011 15:29 Uhr

Gratuliere zu dem tollen Artikel, Herr Schnaas.
Mir tut nur die Steffi leid. Ich würde sie ja so gerne trösten.

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/keinesfalls-mit-frankreich-458185/

Wirtschaftsrechtler Markus Kerber

"Keinesfalls mit Frankreich"

Der Berliner Wirtschaftsrechtler und Kläger gegen den Euro-Rettungsschirm Markus Kerber fordert den Bundestag zum Widerstand gegen den dauerhaften Krisenmechanismus auf.

Diese Regierung wird als die größte Politik-Blamage nach dem Krieg in die Geschichte eingehen.

Bei einer Verdoppelung des Volumens wächst die Haftungssumme auf insgesamt 880 Milliarden Euro, auf Deutschland würde etwa ein Drittel davon entfallen. Kein Parlament der Welt hat das Recht, die Steuereinkünfte seiner Bürger in einer solchen Weise zu verpfänden.

Unsere Regierung ist nicht in der Lage, die Interessen Deutschlands zu wahren.

Schäuble und Merkel haben das Machtspiel der Franzosen, deren Erfüllungsgehilfe Trichet in Frankfurt als Pariser Präfekt fungiert, noch immer nicht durchschaut.

 

von Siggi40 am 27.02.2011 20:12 Uhr

Finanzwissenschaftler Markus Kerber am 07.07.2010 in der WiWo:

+++ "Revolte wird Pflicht" +++
Der Finanzwissenschaftler und Jurist Markus Kerber über die Konsequenzen aus dem EU-Rettungsfonds. Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu nicht bereit ist oder Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble dazu unfähig ist, ist die deutsche Zivilgesellschaft gefordert. Revolte wird in dieser Ausnahmesituation zur vornehmen Pflicht jedes deutschen Citoyens, wenn die politische Klasse so erbärmlich versagt.
 

Wie man mit Hochverrätern umgeht steht in den Geschichtsbüchern. Wann wacht endlich das deutsche Volk auf?

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht (Bertold Brecht). Nicht nur in den arabischen Ländern!!

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/milliardenhilfen-enden-als-flop-452608/

Konjunkturprogramme   11.01.2011

Milliardenhilfen enden als Flop

Erschaffen, um die Wirtschaftskrise zu mildern, geendet als staatlicher Konsumwahn mitten im Aufschwung: Das größte Konjunkturpaket aller Zeiten erweist sich am Ende seiner Laufzeit als wirtschaftspolitischer Reinfall.

 

von Siggi40 am 11.01.2011 23:20 Uhr

In den letzten 2 Jahren haben die Staaten weltweit ca. 30 Billionen Dollar für Banksterrettungs- und Konjunkturstrohfeuerpakete aufgewendet, natürlich alles auf Pump. 
http://www.wiwo.de/finanzen/punkt-3-banken-verursachen-schaeden-fuer-die-wir-alle-bezahlen-423738/ 

Doch beide Ziele sind fehlgeschlagen. Alle Konjunkturstrohfeuer sind wirkungslos verpufft, ohne einen selbsttragenden Aufschwung auszulösen. Ebenso sind die Bankster immer noch genau so pleite wie 2007. 
Im Quartalsbericht der BIZ vom Juni 2008 geht hervor, dass die Bankster weltweit auf ca.600.000 Milliarden Dollar absolut wertloser Papierschnipsel sitzen, aus den Bilanzen ausgelagert, um sie vor dem sofortigem Kollaps zu bewahren. http://www.bis.org/press/p080609_de.pdf  

Zwischen Oktober 2008 und Oktober 2010 genehmigte die Europäische Kommission nach eigenen Angaben Hilfen der 27 Mitgliedstaaten für den Finanzsektor im Umfang von insgesamt 4589 Milliarden Euro. 
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/EUStaaten-greifen-fuer-krise%20ngeschuettelte-Banken-tief-in-die-Taschen/story/26492176 



Europas Banken sitzen immer noch auf 18.200 Milliarden Euro fauler Werte, 44% ihrer gesamten Vermögensanlagen. Das Armageddon bei den Bankstern wurde verschoben, dafür sind die Staaten pleite. 
http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/453406/182-Billionen-Euro-faule-Werte-vergiften-europaeische-Banken?from=gl.home_Wirtschaft  und http://siggi40.magix.net/website/#36

 

Die meisten Kredite sind auch bei den Staaten aus den Bilanzen ausgelagert, damit Ökonomen dem dummen Pöbel ein x für ein u vormachen können. http://www.siggi40.magix.net/public/Fotos/Schattenhaushalte.jpg  

Noch schlimmer geht immer. Die Fed weiß nicht mehr, wohin 10 Billionen Dollar verschwunden sind, die Armen. http://globalfire.tv/nj/09de/globalismus/fed_10billionen.htm  

Der erträumte Aufschwung geht genau so lange, wie die Zentralbanken jeden Tag neue Milliarden zinslos verteilen. Die derzeitige Situation ist um ein vielfaches schlimmer, als noch 2008. Sämtliche Ursachen, die zum Ausbruch der Krise führten, also Leben auf Pump, nicht nur in den USA, auch in den Euro-Ländern, wurden nicht beseitigt, sondern nur mit Billionen-Scheinchen zugekleistert. Die größte Bank Englands benötigt z.B. 25 Milliarden Pfund – nicht insgesamt, sondern jeden Monat!!

Ob dieses Kartenhaus in 2, in 6 Monaten, oder erst nächstes Jahr kollabiert, ist absolut unerheblich. Die westlichen Industriestaaten werden keinen selbsttragenden Aufschwung erleben, so lange das Finanzsystem nicht auf Reset gestellt und die Trennung von Geschäfts- und Zockerbanken vorgenommen wurde. 

Es ist völlig unerheblich, ob der Euro, der Dollar, oder die chinesischen Immobilienblasen platzen, die uns unseren derzeitigen Aufschwung bescheren. Der darauf einsetzende Dominoeffekt sorgt für den Rest. 
Auch 1930 gab es ein wirtschaftliches Zwischenhoch, bevor alles kollabierte. Damals erholte sich die Wirtschaft in Europa durch Kriegsvorbereitungen in den 30-ern und in den USA 1941 durch den Eintritt in den II. WK.
Wir können nur hoffen, dass es diesmal eine andere Lösung gibt.

 

von Siggi40 am 11.01.2011 23:37 Uhr

Sorry, 2 Links sind fehlerhaft: Im Link muß ein Leerzeichen geschlossen werden.

http://www.wiwo.de/finanzen/punkt-3-banken-verursachen-schaeden-f uer-die-wir-alle-bezahlen-423738/

und
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/EUStaaten-greifen-fuer-krisengeschuettelte-Banken-tief-in-die-Taschen/story/26492176   

 

 

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/wie-lange-haelt-der-aufschwung-451221/

Konjunktur  04.01.2011

Wie lange hält der Aufschwung?

Trotz der Euro-Krise boomt die deutsche Wirtschaft. Die Stimmung der Unternehmer und Verbraucher ist prächtig, die Arbeitslosigkeit sinkt. Perlt die Krise an Deutschland ab – oder kommt das dicke Ende noch?

 

von Siggi40 am 04.01.2011 18:32 Uhr

Das vergangene Jahr war für den Arbeitsmarkt das beste seit 1992. 
Der kräftige Anstieg der Erwerbstätigenzahl 2010 auf das Rekordhoch von rund 40,5 Mio. sei vor allem dem Zuwachs von Teilzeitstellen zu verdanken. Die Politiker klopfen sich gegenseitig auf die Schultern für diese Leistung: 7,5 Mio. Bürger sind auf staatliche Leistungen angewiesen. 

Mit 1€-Jobbern, Aufstockern, Befristet-, Teilzeit- und Geringfügig Beschäftigten exportieren wir in Länder, deren Lohnniveau schon 50% höher ist als bei uns. Und mit den gigantischen Gewinnen unserer Unternehmen, die durch staatlich verordnetes Lohndumping erwirtschaftet werden, werden Kredite zum Erwerb unserer Exportartikel gewährt, deren Annuität jetzt sogar der deutsche Steuerzahler übernehmen muss. 
60% unserer Exporte gehen in die EU, wo wir die Schecks gleich mitschicken, damit unsere Artikel gekauft werden können. Und natürlich China hat zu unserem erträumtem Aufschwung nicht unerheblich beigetragen. Mehrere Mio-Städte wurde mit ein paar Hundert Mrd. Dollar mitten in die Wüste gebaut, mit Autobahnen, Bahnhöfen und Parks, in denen niemand wohnt. Alles Geisterstädte – eine gigantische Immobilienblase, die uns in DE aber vor dem selben Schicksal bewahrt hat, vor dem die anderen EU-Staaten jetzt stehen und schon sehnsüchtig auf die regelmäßigen Schecks von Schäuble warten. 

Und 2011 laufen alle Konjunkturpakete aus, die bisher schon wirkungslos verpufft sind, ohne einen selbsttragenden Aufschwung auszulösen. Jetzt sind die Staaten, die Bankenretter pleite. Das Problem ist ein bisschen größer. Auch wenn gerade wir in DE von den zukünftigen Märkten partizipieren, den Schwellenländern, China und Russland, mit hochwertigen Produktionsanlagen und Träumen auf 4 Rädern Made in Germany, damit können wir nicht ganz Europa durchfüttern. Nur mit der DM hatten unsere Arbeiter so viel Geld in der Tasche, dass sie auch ihre Familie damit ernähren konnten. Und darauf kommt es doch an.